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	<title>Kommentare zu: Suchen und finden</title>
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	<description>mehr als Esoterik...</description>
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		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.welt-deiner-sinne.de/suchen-und-finden/comment-page-1/#comment-3256</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 12:53:42 +0000</pubDate>
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		<description>Der Weg
ich schaute mich so um und plötzlich Fiel mir ein weg auf 
der mit Moos gepflastert war und sehr traurig und dunkel zu sein schien
und ich dachte und Sprach ihn an wie kann es sein das du so dunkel bist 
und warum bist du so traurig 
ganz trüb schaute er mich an diesen weg geht kaum noch einer 
Erwiderte er sie meiden mich und warum 
es gibt keinen anderen weg es gibt auch keine Kreuzung 
den man Einschlagen kann mein weg scheint endlos zu sein 
obwohl doch in meinen endlosen Weiten alles Verborgen ist da ist auch licht 
mit Betrübter stimme ganz leise Sprach er mit mir 
aber ich bin so alleine ohne die 
die meinen weg einschlagen sie wollen mich nicht begehen 
sie trauen mir nicht und sein Blick war so leer
und er sang noch ein Stück Tiefer und Tränen liefen ihn über sein an Glietz 
und Fielen ins Moos und Versickerten wie kleine Helle lichter ich sie verschwinden sehe  
und ich fragte ihn wer bist du und er meinte ich weiß es nicht 
ich weiß nur eines ich bin die Erkenntnis 
und ich geh nur den weg des Lebens was ist der weg des Lebens
fragte ich ihn er zog seine Schultern hoch
ich irrte und Wanderte durch Tiefe Täler durch höhen und Tiefen
habe licht ins Dunkle gebracht so wie ihre Schmerzen mit ihnen getragen habe
aber keiner folgte mir und ich ging Meistens in Einsamkeit 
nicht immer war ich alleine in alten Zeiten oh ja
viele folgen mir aber ich sah so viel Leid und so viel Schmerz 
meinte der weg 
was hat dich hier her Verschlagen und wo willst du hin 
frage er mich mit Tränen in den Augen obwohl die Tränen Leuchteten 
und mit Tiefe wunden und Narben versehn ins Moos Gemeißelt sein weg zu sehen Wahr
und ich Streckte meine Arme aus komm ich Bekleide dich ein Stück deines Weges
ich will deine Tiefen und die Täler durch laufen um deine Traurigkeit zu Sehen
um dein Schmerz zu Verflüchtigen 
und ich Streichelte ihn wo mit habe ich es Verdient und ich nahm ihn in meinen Arm 
mit einen Kläglichen Atemzug 
so mich der weg dann fragte wer ich sei ich bin der Ausweg der dich durch kreuzt 
eigentlich bin ich immer bei dir gewesen und nie Abgewichen hast du es nicht bemerkt 
ich bin das Moos was auf deinen weg mit Weisheiten geladen ist
nur hin und wieder haben sich unsere Wege gekreuzt und ich konnte beobachten 
sie Liefen fast alle den Dunklen weg hinter her da gibt es kein licht
so traurig wie es ist die Erkenntnis wollte keiner mehr Sehen 
weil es ist immer der gerade weg der vieles nieder reist um die Erkenntnis zu Sehen 
also blieb nur der Ausweg weil es für viele der leichtere Weg Wahr 
um nicht die Wahrheit und die Erkenntnis zu Sehen 
es steht schon in den Buch der Wahrheit geschrieben doch viele sind immer noch Blind 
also Folgen sie den weg des Leichten und sich dabei Tausende Verirrten 
es gibt so viele verlorene Seelen auf vielen wegen sie Wandern 
und nun bleibe ich bei dir damit auch du nicht verloren gehst und du 
einen Ausweg finden kannst
und du diese Botschaft der Erkenntnis bekommst und die den weg der Wahrheit 
Eingeschlagen haben und dich Erkennen konnten weil sie die Einsichten Liebten 
so Kreuzten sich unsere Wege und er frage mich wie nennt man dich 
das Verständnis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg<br />
ich schaute mich so um und plötzlich Fiel mir ein weg auf<br />
der mit Moos gepflastert war und sehr traurig und dunkel zu sein schien<br />
und ich dachte und Sprach ihn an wie kann es sein das du so dunkel bist<br />
und warum bist du so traurig<br />
ganz trüb schaute er mich an diesen weg geht kaum noch einer<br />
Erwiderte er sie meiden mich und warum<br />
es gibt keinen anderen weg es gibt auch keine Kreuzung<br />
den man Einschlagen kann mein weg scheint endlos zu sein<br />
obwohl doch in meinen endlosen Weiten alles Verborgen ist da ist auch licht<br />
mit Betrübter stimme ganz leise Sprach er mit mir<br />
aber ich bin so alleine ohne die<br />
die meinen weg einschlagen sie wollen mich nicht begehen<br />
sie trauen mir nicht und sein Blick war so leer<br />
und er sang noch ein Stück Tiefer und Tränen liefen ihn über sein an Glietz<br />
und Fielen ins Moos und Versickerten wie kleine Helle lichter ich sie verschwinden sehe<br />
und ich fragte ihn wer bist du und er meinte ich weiß es nicht<br />
ich weiß nur eines ich bin die Erkenntnis<br />
und ich geh nur den weg des Lebens was ist der weg des Lebens<br />
fragte ich ihn er zog seine Schultern hoch<br />
ich irrte und Wanderte durch Tiefe Täler durch höhen und Tiefen<br />
habe licht ins Dunkle gebracht so wie ihre Schmerzen mit ihnen getragen habe<br />
aber keiner folgte mir und ich ging Meistens in Einsamkeit<br />
nicht immer war ich alleine in alten Zeiten oh ja<br />
viele folgen mir aber ich sah so viel Leid und so viel Schmerz<br />
meinte der weg<br />
was hat dich hier her Verschlagen und wo willst du hin<br />
frage er mich mit Tränen in den Augen obwohl die Tränen Leuchteten<br />
und mit Tiefe wunden und Narben versehn ins Moos Gemeißelt sein weg zu sehen Wahr<br />
und ich Streckte meine Arme aus komm ich Bekleide dich ein Stück deines Weges<br />
ich will deine Tiefen und die Täler durch laufen um deine Traurigkeit zu Sehen<br />
um dein Schmerz zu Verflüchtigen<br />
und ich Streichelte ihn wo mit habe ich es Verdient und ich nahm ihn in meinen Arm<br />
mit einen Kläglichen Atemzug<br />
so mich der weg dann fragte wer ich sei ich bin der Ausweg der dich durch kreuzt<br />
eigentlich bin ich immer bei dir gewesen und nie Abgewichen hast du es nicht bemerkt<br />
ich bin das Moos was auf deinen weg mit Weisheiten geladen ist<br />
nur hin und wieder haben sich unsere Wege gekreuzt und ich konnte beobachten<br />
sie Liefen fast alle den Dunklen weg hinter her da gibt es kein licht<br />
so traurig wie es ist die Erkenntnis wollte keiner mehr Sehen<br />
weil es ist immer der gerade weg der vieles nieder reist um die Erkenntnis zu Sehen<br />
also blieb nur der Ausweg weil es für viele der leichtere Weg Wahr<br />
um nicht die Wahrheit und die Erkenntnis zu Sehen<br />
es steht schon in den Buch der Wahrheit geschrieben doch viele sind immer noch Blind<br />
also Folgen sie den weg des Leichten und sich dabei Tausende Verirrten<br />
es gibt so viele verlorene Seelen auf vielen wegen sie Wandern<br />
und nun bleibe ich bei dir damit auch du nicht verloren gehst und du<br />
einen Ausweg finden kannst<br />
und du diese Botschaft der Erkenntnis bekommst und die den weg der Wahrheit<br />
Eingeschlagen haben und dich Erkennen konnten weil sie die Einsichten Liebten<br />
so Kreuzten sich unsere Wege und er frage mich wie nennt man dich<br />
das Verständnis</p>
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