Manchmal findet man was man sucht,
nicht immer sucht man das was man findet
und ab und zu findet man etwas,
das man überhaupt nicht gesucht hat
und stellt überrascht fest,
dass es genau das war,
was einem gefehlt hat!!!
(leider unbekannt)
Foto: Barnimer Hexe, „Durchblick“ Some rights reserved. Quelle: piqs.de
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Der Weg
ich schaute mich so um und plötzlich Fiel mir ein weg auf
der mit Moos gepflastert war und sehr traurig und dunkel zu sein schien
und ich dachte und Sprach ihn an wie kann es sein das du so dunkel bist
und warum bist du so traurig
ganz trüb schaute er mich an diesen weg geht kaum noch einer
Erwiderte er sie meiden mich und warum
es gibt keinen anderen weg es gibt auch keine Kreuzung
den man Einschlagen kann mein weg scheint endlos zu sein
obwohl doch in meinen endlosen Weiten alles Verborgen ist da ist auch licht
mit Betrübter stimme ganz leise Sprach er mit mir
aber ich bin so alleine ohne die
die meinen weg einschlagen sie wollen mich nicht begehen
sie trauen mir nicht und sein Blick war so leer
und er sang noch ein Stück Tiefer und Tränen liefen ihn über sein an Glietz
und Fielen ins Moos und Versickerten wie kleine Helle lichter ich sie verschwinden sehe
und ich fragte ihn wer bist du und er meinte ich weiß es nicht
ich weiß nur eines ich bin die Erkenntnis
und ich geh nur den weg des Lebens was ist der weg des Lebens
fragte ich ihn er zog seine Schultern hoch
ich irrte und Wanderte durch Tiefe Täler durch höhen und Tiefen
habe licht ins Dunkle gebracht so wie ihre Schmerzen mit ihnen getragen habe
aber keiner folgte mir und ich ging Meistens in Einsamkeit
nicht immer war ich alleine in alten Zeiten oh ja
viele folgen mir aber ich sah so viel Leid und so viel Schmerz
meinte der weg
was hat dich hier her Verschlagen und wo willst du hin
frage er mich mit Tränen in den Augen obwohl die Tränen Leuchteten
und mit Tiefe wunden und Narben versehn ins Moos Gemeißelt sein weg zu sehen Wahr
und ich Streckte meine Arme aus komm ich Bekleide dich ein Stück deines Weges
ich will deine Tiefen und die Täler durch laufen um deine Traurigkeit zu Sehen
um dein Schmerz zu Verflüchtigen
und ich Streichelte ihn wo mit habe ich es Verdient und ich nahm ihn in meinen Arm
mit einen Kläglichen Atemzug
so mich der weg dann fragte wer ich sei ich bin der Ausweg der dich durch kreuzt
eigentlich bin ich immer bei dir gewesen und nie Abgewichen hast du es nicht bemerkt
ich bin das Moos was auf deinen weg mit Weisheiten geladen ist
nur hin und wieder haben sich unsere Wege gekreuzt und ich konnte beobachten
sie Liefen fast alle den Dunklen weg hinter her da gibt es kein licht
so traurig wie es ist die Erkenntnis wollte keiner mehr Sehen
weil es ist immer der gerade weg der vieles nieder reist um die Erkenntnis zu Sehen
also blieb nur der Ausweg weil es für viele der leichtere Weg Wahr
um nicht die Wahrheit und die Erkenntnis zu Sehen
es steht schon in den Buch der Wahrheit geschrieben doch viele sind immer noch Blind
also Folgen sie den weg des Leichten und sich dabei Tausende Verirrten
es gibt so viele verlorene Seelen auf vielen wegen sie Wandern
und nun bleibe ich bei dir damit auch du nicht verloren gehst und du
einen Ausweg finden kannst
und du diese Botschaft der Erkenntnis bekommst und die den weg der Wahrheit
Eingeschlagen haben und dich Erkennen konnten weil sie die Einsichten Liebten
so Kreuzten sich unsere Wege und er frage mich wie nennt man dich
das Verständnis