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wenn einem etwas verloren geht,
ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück;
es kommt alles noch herrlicher wieder.

Was abfallen muss, fällt ab; was zu uns gehört,
bleibt bei uns, denn es geht alles nach Gesetzen
vor sich, die größer als unsere Einsicht sind
und mit denen wir nur scheinbar
im Widerspruch stehen.

Man muss in sich selbst leben
und an das ganze Leben denken,
an all seine Millionen Möglichkeiten,
Weiten und Zukünfte, denen gegenüber
es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt.

(Rainer Maria Rilke)

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1 Kommentar zu „Man muß nie verzweifeln…“

  • Jörg Scharf:

    Die Verzweiflung
    Ich weiß nicht zu wen ich gehöre wenn ich nur wüsste
    wo hin ich gehe ich rufe und irrte Schreie Tief in meinen Inneren
    aber keiner kann mich Hören meine Hilfe Plagen
    bin sehr einsam bis hin ins Ewige Verbannt
    auf meinen Rücken trage ich meine Schuld der Verzweiflung
    so gehe ich auch zu Ruhe weil mein Körper Verlangte
    der Vorläufer des Totes im Schaf zu einen Treffen
    sich Beschlossen hatten

    Die Verzweiflung
    selbst in den Träumen werde ich Verfolgt mit Unruhen Gestört
    mit Wilden Stürmen Tost es durch meinen Traumen
    sehr oft im Schlaf
    wie ein Eiskalter Engel aus den Dunkeln Geschickt
    mir einen Herzens Stoß Versetzten
    ohne Gnade auch in meine Seele Rammten
    da schon die Angst Geboren auf den Morgen wenn er Erwacht
    und mich es Graut die Augen auf zumachen
    am Frühen morgen meine Verzweiflung zu Begegnen

    Die Verzweiflung
    Ich weiß nicht ob Du mich willst meine Seele mich Bedrückt
    meine Gedanken mich am Morgen begrüßten und mich Quälten
    Falle ich in Melancholischer Fernweh wie ein Grab
    was mich schon Erwartetet ob ich störe bis dahin Verführte
    Weiß nur das ich suche
    fühle sehne mein Hilfe rufe kann immer noch keiner Hören
    bei mir schlich sich gleich Unwohl ein

    Die Verzweiflung
    glaube weiß nicht mich Beschäftigen ob ich mir die Hoffnung raube
    Weiß nur das ich will und brauch
    so Groß sind meine Qualen die Sehnsüchte nach Liebe
    nur das keiner weiß das ich so viel Liebe zu Geben habe
    obwohl mein Leben im Schatten der Verzweiflung sät
    und dann wieder Innerlich der leise Schrei
    mich gleich wieder Runter zieht und zu Boden zwingt
    und die Depressionen sich bereit machen wollen

    Die Verzweiflungen
    da wieder der Eiskalter Engel aber dieses mal am Tag
    mich so dann Überraschte ein Tiefes Dunkles weites nichts nur
    Schwarze Meere dunkle Monte selbst die Sonne war Grau
    in meiner Gedanken Welt mich Einwickelten und mich Beschäftigten
    mit Dunkeln Dämonen mich Behafteten
    ganz Tief in meiner Seele mich Betreuten mir ihre List
    um mir meine Kräfte zu rauben

    Die Verzweiflung
    und die Hoffnung zum Sterben bereit sich auf Zumachen
    um mich zu Verschlingen wie ein Großer Schlund
    mich zum Ewigen zu Verbannen
    wenn die Verzweiflung durch dringt meine Psyche zu Brechen
    bevor ich völlig in Depression verfalle
    und ein Buch wie Sieben Hundert Sieben und Siebzig Siegel bleibe
    bis zum Bitteren ende wenn der Tot bei dir Anklopft
    und Einsehen musst wie einsam voller Zweifel
    in Schmerzen gefangen in dir Bliebst
    und deine Lebensqualität dich Lebendig Begraben Lies
    obwohl du doch Wandelst hier auf Erden in deinen Inneren Gefangen
    mit Gehangen unter gingst und der Rest der bleibt wenn man an dich denkt ?
    Die Verzweiflung

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