wenn einem etwas verloren geht,
ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück;
es kommt alles noch herrlicher wieder.
Was abfallen muss, fällt ab; was zu uns gehört,
bleibt bei uns, denn es geht alles nach Gesetzen
vor sich, die größer als unsere Einsicht sind
und mit denen wir nur scheinbar
im Widerspruch stehen.
Man muss in sich selbst leben
und an das ganze Leben denken,
an all seine Millionen Möglichkeiten,
Weiten und Zukünfte, denen gegenüber
es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt.
(Rainer Maria Rilke)
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Die Verzweiflung
Ich weiß nicht zu wen ich gehöre wenn ich nur wüsste
wo hin ich gehe ich rufe und irrte Schreie Tief in meinen Inneren
aber keiner kann mich Hören meine Hilfe Plagen
bin sehr einsam bis hin ins Ewige Verbannt
auf meinen Rücken trage ich meine Schuld der Verzweiflung
so gehe ich auch zu Ruhe weil mein Körper Verlangte
der Vorläufer des Totes im Schaf zu einen Treffen
sich Beschlossen hatten
Die Verzweiflung
selbst in den Träumen werde ich Verfolgt mit Unruhen Gestört
mit Wilden Stürmen Tost es durch meinen Traumen
sehr oft im Schlaf
wie ein Eiskalter Engel aus den Dunkeln Geschickt
mir einen Herzens Stoß Versetzten
ohne Gnade auch in meine Seele Rammten
da schon die Angst Geboren auf den Morgen wenn er Erwacht
und mich es Graut die Augen auf zumachen
am Frühen morgen meine Verzweiflung zu Begegnen
Die Verzweiflung
Ich weiß nicht ob Du mich willst meine Seele mich Bedrückt
meine Gedanken mich am Morgen begrüßten und mich Quälten
Falle ich in Melancholischer Fernweh wie ein Grab
was mich schon Erwartetet ob ich störe bis dahin Verführte
Weiß nur das ich suche
fühle sehne mein Hilfe rufe kann immer noch keiner Hören
bei mir schlich sich gleich Unwohl ein
Die Verzweiflung
glaube weiß nicht mich Beschäftigen ob ich mir die Hoffnung raube
Weiß nur das ich will und brauch
so Groß sind meine Qualen die Sehnsüchte nach Liebe
nur das keiner weiß das ich so viel Liebe zu Geben habe
obwohl mein Leben im Schatten der Verzweiflung sät
und dann wieder Innerlich der leise Schrei
mich gleich wieder Runter zieht und zu Boden zwingt
und die Depressionen sich bereit machen wollen
Die Verzweiflungen
da wieder der Eiskalter Engel aber dieses mal am Tag
mich so dann Überraschte ein Tiefes Dunkles weites nichts nur
Schwarze Meere dunkle Monte selbst die Sonne war Grau
in meiner Gedanken Welt mich Einwickelten und mich Beschäftigten
mit Dunkeln Dämonen mich Behafteten
ganz Tief in meiner Seele mich Betreuten mir ihre List
um mir meine Kräfte zu rauben
Die Verzweiflung
und die Hoffnung zum Sterben bereit sich auf Zumachen
um mich zu Verschlingen wie ein Großer Schlund
mich zum Ewigen zu Verbannen
wenn die Verzweiflung durch dringt meine Psyche zu Brechen
bevor ich völlig in Depression verfalle
und ein Buch wie Sieben Hundert Sieben und Siebzig Siegel bleibe
bis zum Bitteren ende wenn der Tot bei dir Anklopft
und Einsehen musst wie einsam voller Zweifel
in Schmerzen gefangen in dir Bliebst
und deine Lebensqualität dich Lebendig Begraben Lies
obwohl du doch Wandelst hier auf Erden in deinen Inneren Gefangen
mit Gehangen unter gingst und der Rest der bleibt wenn man an dich denkt ?
Die Verzweiflung