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Dies ist das Tor zur Welt der Wahren Wunder. Wer reinen Herzens ist, der trete ein. (Michael Ende)
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  • Wie die Sonne…
    Ein Mensch der uns verlässt, ist wie die Sonne, die versinkt. Aber etwas von ihrem Licht bleibt immer in unseren Herzen zurück! unbekannt […]
  • Dunkel ist das Tal der Trauer
    Dunkel ist das Tal der Trauer, grau und trist ist diese Zeit. Niemand kann im Voraus sagen, ob der Weg ist noch so weit. Durchgehen muss das Tal der Trauer jeder der einen Lieben vermisst, uns es kann ihm keiner sagen, wie lange dieser Weg noch ist. (unbekannt) […]
  • Tod einer Mutter
    Wenn sich der Mutter Augen schliessen ihr liebes Herz im Tode bricht dann ist das schönste Band zerrissen denn Mutterliebe ersetzt man nicht. Nur wer vergessen wird, ist tot. Du wirst leben […]
  • Geboren um zu leben
    Es fällt mir schwer ohne dich zu Leben, jeden Tag zu jeder Zeit einfach alles zu geben. Ich denk so oft zurück an das was war, an jedem so geliebten vergangenen Tag. Ich stell mir vor dass du zu mir stehst und jeden meiner Wege an meiner Seite gehst. Ich denke an so vieles seit dem du nicht mehr bist, denn du hast mir gezeigt wie wertvoll das Leben [...] […]
  • Hab nie Angst vor dem Ende
    Hab nie Angst vor dem Ende, wenn etwas Schönes anfängt. Kein Preis ist zu hoch für erlebtes Glück, keine Trauer zu tief, keine Enttäuschung zu schwer. Leben heisst bereit sein, irgendwann zu sterben. Liebe heisst bereit sein, irgendwann Abschied zu nehmen. (Hans Kruppa) […]

Die Wintersonnenwende ist ein tiefer und reicher Moment im Jahreslauf. (21.12.)Die Freude, daß das Licht bald wiederkommt ist immens. Am Tag der Sonnenwende ist die Welt oft ganz in ihrem Schneckenhaus zurückgezogen. Es ist diesig oder neblig und der Rauch aus den Häusern schafft es kaum, sich zum Himmel zu erheben. Die ganze Natur spürt, dass dies der Tiefpunkt des Jahres ist, der Tiefpunkt, nach dem es wieder aufwärts geht.

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4 Kommentare zu „Jul / Yule“

  • [...] – Disting, Lichtfest (6. Februar) – Ostara, Frühlingsfest, Fest der Frühlings Tag- und Nachtgleiche (20./21. März) – Beltane, Walpurgisnacht (30. April) – Litha, Sommersonnenwende (21. Juni) – Schnitterfest (31. Juli) – Rudens, Mabon, Fest der Herbst Tag- und Nachtgleiche (22./23. September) – Samhain, Winternacht/Halloween (31. Oktober) – Jul, Wintersonnenwende (21. Dezember) [...]

  • lastrada:

    Die Julnacht ist die längste Nacht des Jahres. Das Julfest ist ein Wendepunkt, ein Anfang. An diesem Tag feiern wir die Rückkehr von Licht und Leben. Jul ist der Geburtstag des Sonnengottes, der Tag des Triumphes des Lichts über die Dunkelheit. Selbst die Christen haben dies beibehalten und haben aus diesem Fest ihr Weihnachten gemacht, den Tag, an dem ihr “Sonnengott”, Jesus, geboren wird. Allerdings muss man bedenken, dass die Christen diesen Festtermin an sich gerissen haben, indem sie die Geburt Jesu willkürlich auf die Zeit der heidnischen Mittwinterfeste verlegten. Bekanntermaßen ist Jesus nicht im Winter, sondern an einem Tag im Frühling geboren worden.

    Der altgermanische Festname Jul (engl. yule, isl. jól) ist ein Mehrzahlwort, denn er bezeichnet sowohl das eigentliche Mittwinterfest als auch die Tage, die mit ihm verbunden sind, d.h. die Zeit bis zum Jahresbeginn. Auch der Name Weihnachten ist heidnisch. Jul ist die weihevolle Nacht, in der Baldur wiedergeboren wird. Die Sonne hat den südlichen Wendekreis erreicht und kehrt nach dem Norden zurück. Der Zweig, der Baldur den Tod brachte, die Mistel, wird zum Heilssymbol. Licht und Wärme, die nun kommen werden, feiern wir durch ein Feuer oder durch viel Kerzenlicht.

    Der Lichterbaum ist der immergrüne Weltbaum, der nun erstrahlt. Der in Skandinavien übliche Julbock (z.B. aus Stroh) ist ein Symbol der kommenden Fruchtbarkeit und des Schutzes durch Thor, dessen heiliges Tier er ist. Weil es das Familienfest ist, bei dem auch die Ahnen dabei sind, derer man dabei gedenkt und die in der Überlieferung als Wilde Jagd mit Odin durch die Raunächte reiten, gehört Jul zu den wichtigsten heidnischen Festen. Als Wende des Jahres ist es sogar das wichtigste Fest, an dem alles endet und neu beginnt. Daher werden bei der Julfeier alle Feuer und Lichter gelöscht und neu entzündet. Haus und Hof werden mit Räucherwerk gereinigt

  • lastrada:

    Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
    verlassen die toten Krieger die Wacht.
    Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen,
    schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
    den Tritt der Stiefel, man hört in kaum,
    sie stellen sich still zu Vater, Mutter und
    Kind,
    sie spüren, dass sie erwartete Gäste sind.
    Es brennt für sie eine rote Kerze am
    Tannenbaum,
    es steht für sie ein Stuhl am gedeckten
    Tisch,
    es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
    Und in die Weihnachtslieder, gläubig und
    frisch,
    stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
    Es duftet nach Tannen und Äpfel und
    Mandelkern,
    und es ist alles wie einst und der Tod ist so
    fern.
    Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende
    gebrannt,
    legt der tote Krieger die erdverkrustete
    Hand
    jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
    “Folg deinem Herz, weil ich stets an
    dich geglaubt.”
    Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
    beziehen die toten Krieger wieder die ewige
    Wacht.

  • Avalon:

    That was a very nice post :-)

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