Dies ist das Tor
zur Welt der Wahren Wunder.
Wer reinen Herzens ist,
der trete ein.
(Michael Ende)
Links zum Thema
Leser-Beiträge
- Veda- Kartenlegerin& Esoterik Texterin bei Was ist Hellsehen
- Anonymous bei Hör auf dein Herz
- ich bei Ich bin nicht dort
- Jörg Scharf bei Die Anderen und Du
- Jörg Scharf bei Die Sehnsucht ist es…
- Katja bei Manchmal sollte man…
- Jörg Scharf bei Hör auf dein Herz
- book of ra bei Hör auf dein Herz
- novoline tricks bei Hör auf dein Herz
- Cacilia bei Begegnungen der Seele
In der Stille spüren wir die wahre Sehnsucht unseres Herzens
- Die Sehnsucht ist es… Die Sehnsucht ist es, die unsere Seele nährt und nicht...
1 Kommentar zu „In der Stille…“
Kommentieren
WDS bei Twitter
- Wie die Sonne…Ein Mensch der uns verlässt, ist wie die Sonne, die versinkt. Aber etwas von ihrem Licht bleibt immer in unseren Herzen zurück! unbekannt […]
- Dunkel ist das Tal der TrauerDunkel ist das Tal der Trauer, grau und trist ist diese Zeit. Niemand kann im Voraus sagen, ob der Weg ist noch so weit. Durchgehen muss das Tal der Trauer jeder der einen Lieben vermisst, uns es kann ihm keiner sagen, wie lange dieser Weg noch ist. (unbekannt) […]
- Tod einer MutterWenn sich der Mutter Augen schliessen ihr liebes Herz im Tode bricht dann ist das schönste Band zerrissen denn Mutterliebe ersetzt man nicht. Nur wer vergessen wird, ist tot. Du wirst leben […]
- Geboren um zu lebenEs fällt mir schwer ohne dich zu Leben, jeden Tag zu jeder Zeit einfach alles zu geben. Ich denk so oft zurück an das was war, an jedem so geliebten vergangenen Tag. Ich stell mir vor dass du zu mir stehst und jeden meiner Wege an meiner Seite gehst. Ich denke an so vieles seit dem du nicht mehr bist, denn du hast mir gezeigt wie wertvoll das Leben [...] […]
- Hab nie Angst vor dem EndeHab nie Angst vor dem Ende, wenn etwas Schönes anfängt. Kein Preis ist zu hoch für erlebtes Glück, keine Trauer zu tief, keine Enttäuschung zu schwer. Leben heisst bereit sein, irgendwann zu sterben. Liebe heisst bereit sein, irgendwann Abschied zu nehmen. (Hans Kruppa) […]



















Die Sehnsucht
Die ganze Nacht lag ich wach und hab mit mir Gerungen
Den ganze Tag hab ich nur an dich gedacht
wann werde dich wieder Sehen
und wieder brach eine neue Nacht so ein
mit Sternenhimmel Funkelt wie Diamanten an Firmament
Die Sehnsucht
diese ganze Nacht musste ich frieren konnte deine wärme nicht spüren.
Die ganze Nacht war ich allein und meine Sehnsucht Brante Lichterloh
nach dir
es tut weh nicht bei dir zu sein ich Fühle mich ohne dich doch sehr alleine
Den ganzen Tag habe ich Versucht mit dir in Verbindung zu treten
konnte dir nichts sagen oder schreiben konnte dich nimmer nicht Erreichen
Den ganze Tag ja das ist wahr in meinen Gedanken warst du da
Die Sehnsucht
Die ganze Nacht hin und her gedreht
und dich immer wieder in meinen Geiste Gesehen
dann leise nach dir gerufen doch nichts ist passiert oh ja das Tat Weh
ich wollte nach dir Greifen und dich Festhalten
aber die ganze Nacht hörte sich es an wie ein Kätzchen schreien
wie ein Ruf von dir doch ich war allein man war das gemein
und am Tag wie Benommen irrten meine Blicke durch den Raum
doch ich wollte in deine Augen schauen nur es gelang mir nicht
noch nicht mal einen Blick
Die Sehnsucht
obwohl es doch Tag war war es dunkel und still in mir
bis zum Morgengraun als ich dann in Schlafe fiel gleich von dir geträumt
eine kurze Weile
und dann plötzlich Aufwachte und du warst nicht hier
Die ganze Nacht und viele Nächte nicht mehr bei mir Gewesen
aber dann kam der Tag die Sonne geht auf dann Steht sie vor mir
dann ist es aus und vorbei mit der Sehnsucht und Quälerei