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	<title>Kommentare zu: Die traurige Traurigkeit</title>
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	<description>mehr als Esoterik...</description>
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		<title>Von: Jörg Scharf</title>
		<link>http://www.welt-deiner-sinne.de/die-traurige-traurigkeit/comment-page-1/#comment-3265</link>
		<dc:creator>Jörg Scharf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 20:34:59 +0000</pubDate>
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		<description>Der Weg
ich wanderte und schaute mich so um und plötzlich Fiel mir mein weg auf 
der mit Moos gepflastert war und sehr traurig und dunkel zu sein schien
und ich dachte und Sprach ihn an wie kann es sein das du so dunkel geworden bist 
und warum bist du so traurig 
ganz trüb schaute er mich an diesen weg geht kaum noch einer 
Erwiderte er sie meiden mich und warum 
es gibt keinen anderen weg es gibt auch keine Kreuzung 
den man Einschlagen kann mein weg scheint endlos zu sein 
obwohl doch in meinen endlosen Weiten alles Verborgen ist da ist auch licht 
mit Betrübter stimme ganz leise Sprach er mit mir 
aber ich bin so alleine ohne die 
die meinen weg einschlagen sie wollen mich nicht begehen 
weil ich ihnen zu nahe gekommen bin darum drehte sie mir den Rücken zu
sie trauen mir nicht und sein Blick war so leer
und er sang noch ein Stück Tiefer und Tränen liefen ihn über sein an Glieds 
und Fielen ins Moos und Versickerten wie kleine Helle lichter ich sie verschwinden sehe  
und ich fragte ihn wer bist du und er meinte ich weiß es nicht 
ich weiß nur eines ich bin die Erkenntnis und sie müssten erkennen 
wenn sie auf mich treffen sollten dabei bringe ich ihnen doch die liebe 
und ich geh nur den weg des Lebens was ist der weg des Lebens
fragte ich ihn er zog seine Schultern hoch
ich irrte und Wanderte durch Tiefe Täler durch Höhen und Tiefen
habe licht ins Dunkle gebracht so wie ihre Schmerzen mit ihnen getragen habe
aber keiner folgte mir und ich ging Meistens in Einsamkeit 
nicht immer war ich alleine in alten Zeiten oh ja
viele folgen mir aber ich sah so viel Leid und so viel Schmerz 
die sie mit sich rum getragen haben und ich konnte sehen das ihre liebe 
in ihren Herzen verloren geht und sie ihre Seele Einsperrten 
dabei reichte ich ihnen immer wieder meine Wahrheiten ich wollte ihnen nur
die Weisheiten schenken 
aber sie ließen mich einfach draußen Stehen und verdrängen mich 
meinte der weg 
was hat dich hier her Verschlagen und wo willst du hin 
frage er mich mit Tränen in den Augen obwohl die Tränen Leuchteten 
und mit Tiefe wunden und Narben versehen ins Moos Gemeißelt sein weg zu sehen Wahr
und ich Streckte meine Arme aus komm ich Bekleide dich ein Stück deines Weges
ich will deine Tiefen und die Täler durch laufen um deine Traurigkeit zu Sehen
um dein Schmerz zu Verflüchtigen 
und ich Streichelte ihn wo mit habe ich es Verdient und ich nahm ihn in meinen Arm 
mit einen Kläglichen Atemzug 
so mich der weg dann fragte wer ich sei ich bin der Ausweg der dich durch kreuzt 
eigentlich bin ich immer bei dir gewesen und nie Abgewichen hast du es nicht bemerkt 
ich bin das Moos was auf deinen weg mit Weisheiten geladen ist
nur hin und wieder haben sich unsere Wege gekreuzt und ich konnte beobachten 
sie Liefen fast alle den Dunklen weg hinter her da gibt es kein licht
so traurig wie es ist die Erkenntnis wollte keiner mehr Sehen 
weil es ist immer der gerade weg der vieles nieder reist um die Erkenntnis zu Sehen 
also blieb nur der Ausweg weil es für viele der leichtere Weg Wahr 
um nicht die Wahrheit und die Erkenntnis zu Sehen 
es steht schon in den Buch der Wahrheit geschrieben doch viele sind immer noch Blind 
also Folgen sie den weg des Leichten und sich dabei Tausende Verirrten 
es gibt so viele verlorene Seelen auf vielen wegen sie Wandern 
und nun bleibe ich bei dir damit auch du nicht verloren gehst und du 
einen Ausweg finden kannst
und du diese Botschaft der Erkenntnis bekommst und die den weg der Wahrheit 
Eingeschlagen haben und dich Erkennen konnten weil sie die Einsichten Liebten 
so Kreuzten sich unsere Wege und er frage mich wie nennt man dich 
das Verständnis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg<br />
ich wanderte und schaute mich so um und plötzlich Fiel mir mein weg auf<br />
der mit Moos gepflastert war und sehr traurig und dunkel zu sein schien<br />
und ich dachte und Sprach ihn an wie kann es sein das du so dunkel geworden bist<br />
und warum bist du so traurig<br />
ganz trüb schaute er mich an diesen weg geht kaum noch einer<br />
Erwiderte er sie meiden mich und warum<br />
es gibt keinen anderen weg es gibt auch keine Kreuzung<br />
den man Einschlagen kann mein weg scheint endlos zu sein<br />
obwohl doch in meinen endlosen Weiten alles Verborgen ist da ist auch licht<br />
mit Betrübter stimme ganz leise Sprach er mit mir<br />
aber ich bin so alleine ohne die<br />
die meinen weg einschlagen sie wollen mich nicht begehen<br />
weil ich ihnen zu nahe gekommen bin darum drehte sie mir den Rücken zu<br />
sie trauen mir nicht und sein Blick war so leer<br />
und er sang noch ein Stück Tiefer und Tränen liefen ihn über sein an Glieds<br />
und Fielen ins Moos und Versickerten wie kleine Helle lichter ich sie verschwinden sehe<br />
und ich fragte ihn wer bist du und er meinte ich weiß es nicht<br />
ich weiß nur eines ich bin die Erkenntnis und sie müssten erkennen<br />
wenn sie auf mich treffen sollten dabei bringe ich ihnen doch die liebe<br />
und ich geh nur den weg des Lebens was ist der weg des Lebens<br />
fragte ich ihn er zog seine Schultern hoch<br />
ich irrte und Wanderte durch Tiefe Täler durch Höhen und Tiefen<br />
habe licht ins Dunkle gebracht so wie ihre Schmerzen mit ihnen getragen habe<br />
aber keiner folgte mir und ich ging Meistens in Einsamkeit<br />
nicht immer war ich alleine in alten Zeiten oh ja<br />
viele folgen mir aber ich sah so viel Leid und so viel Schmerz<br />
die sie mit sich rum getragen haben und ich konnte sehen das ihre liebe<br />
in ihren Herzen verloren geht und sie ihre Seele Einsperrten<br />
dabei reichte ich ihnen immer wieder meine Wahrheiten ich wollte ihnen nur<br />
die Weisheiten schenken<br />
aber sie ließen mich einfach draußen Stehen und verdrängen mich<br />
meinte der weg<br />
was hat dich hier her Verschlagen und wo willst du hin<br />
frage er mich mit Tränen in den Augen obwohl die Tränen Leuchteten<br />
und mit Tiefe wunden und Narben versehen ins Moos Gemeißelt sein weg zu sehen Wahr<br />
und ich Streckte meine Arme aus komm ich Bekleide dich ein Stück deines Weges<br />
ich will deine Tiefen und die Täler durch laufen um deine Traurigkeit zu Sehen<br />
um dein Schmerz zu Verflüchtigen<br />
und ich Streichelte ihn wo mit habe ich es Verdient und ich nahm ihn in meinen Arm<br />
mit einen Kläglichen Atemzug<br />
so mich der weg dann fragte wer ich sei ich bin der Ausweg der dich durch kreuzt<br />
eigentlich bin ich immer bei dir gewesen und nie Abgewichen hast du es nicht bemerkt<br />
ich bin das Moos was auf deinen weg mit Weisheiten geladen ist<br />
nur hin und wieder haben sich unsere Wege gekreuzt und ich konnte beobachten<br />
sie Liefen fast alle den Dunklen weg hinter her da gibt es kein licht<br />
so traurig wie es ist die Erkenntnis wollte keiner mehr Sehen<br />
weil es ist immer der gerade weg der vieles nieder reist um die Erkenntnis zu Sehen<br />
also blieb nur der Ausweg weil es für viele der leichtere Weg Wahr<br />
um nicht die Wahrheit und die Erkenntnis zu Sehen<br />
es steht schon in den Buch der Wahrheit geschrieben doch viele sind immer noch Blind<br />
also Folgen sie den weg des Leichten und sich dabei Tausende Verirrten<br />
es gibt so viele verlorene Seelen auf vielen wegen sie Wandern<br />
und nun bleibe ich bei dir damit auch du nicht verloren gehst und du<br />
einen Ausweg finden kannst<br />
und du diese Botschaft der Erkenntnis bekommst und die den weg der Wahrheit<br />
Eingeschlagen haben und dich Erkennen konnten weil sie die Einsichten Liebten<br />
so Kreuzten sich unsere Wege und er frage mich wie nennt man dich<br />
das Verständnis</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Scharf</title>
		<link>http://www.welt-deiner-sinne.de/die-traurige-traurigkeit/comment-page-1/#comment-3214</link>
		<dc:creator>Jörg Scharf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 07:10:49 +0000</pubDate>
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		<description>Seelenqualen 
Ich sah meine Seele am Wege 
ihr Blick ist leer wie in weiter ferne  sehe ich sie auf Knien liegend  
ich Sah meine Seele ihr Gang ist schleppend und sehr schwer 
im Geite Ich frage mich wie ich mir helfen kann 
mit weinenden Augen sehe ich meine kaputte Seele an

Seelenqualen 
Sie sagt das Leben hat keinen Sinn!&quot; und reist mich in Verzweiflungen  
Und nimmt mich mit irgendwo hin so weit weg ich weiß nicht wo hin 
ich habe Angst was für ein schlechter Berater und ganz plötzlich aus ein 
Dunklen nichts Sah ich zwei schwarze Kreuze am Wege Stehen 
ich hatte gedacht das ich sie besiegt habe gewisse Dämonen 
wohl vergessen hatte Dunkle träume aus alten Zeiten

Seelenqualen
ich sie schon so oft gesehen mich so weit getragen haben 
bis hin in meinen Träumen Verfolgten sie mich mit Albträumen übersäten   
Es fällt mir schwer es alles in meiner Seele zu Sehen 
es ruft was in mir mit Seelen schmerzen im Nacken 
dort liegt das Schönste im Leben begraben du Schaust auf deine Seele

Seelenqualen 
ich Glaube die Liebe liegt hier still ist schon so weit weck 
so weit abgetrieben aus mein Leibe ich es nichts mehr Spüre  
weil niemand sie mehr haben will meine Seele weinte 
mit Verzweiflungen verwickelt im Geiste bin
Ich erschrak und staunte stumm eine Stille Herrschte um mich herum 

Seelenqualen 
wie im Traum wie benommen ein wenig Verwirrt  
wie ein kleines Mädchen des Weges kam meine Seele an gekrochen  
ich meine Hand aufs Herz ich mich an den Händen nahm 
ging ein Stück des Weges rauf
mit meiner Seel gefangen im Geiste Dort dachte ich tat sie eine Lichtung auf 

Seelenqualen 
Es so Schimmert wie ein weißes Kreuzchen drinnen lagen 
in meiner Seele verborgen
und wenn ich das Leben nicht mehr ertrag quellt mich meine Seele 
so schau ich sie an die Gebrochene Seele 
aber es überkommt mich so wie die Tränen von rotem Blut Getränkt 

Seelenqualen 
Was es denn sei fragten wir uns wie wir am Boden liegen 
Die Hoffnung ist da denkst du 
und lacht uns an obwohl deine Seele Ängste und Trauer trägt  
erkennt wie will sie mir helfen jederzeit mich zu Befreien  
ist immer und ewig dazu bereit obwohl meine Seele Schreit  

Seelenqualen
Durch Hoffnung können Liebe und Glaube leben ich es doch Hören kann 
und Leise zum Schluss dir noch Flüstert kann dir vieles auf Erden geben 
Ein Funke davon genügt schon kann ich spüren  
Ich kann es sagen ich habe gehofft und alles versucht 
meinen Seelen frieden zu finden

Seelenqualen 
aber trotz allen in meiner Schatten Welt gefangen blieb 
meine Seelenqualen kann man nicht Sehen ist Tief in mir Versteckt
so wie jedes ende ich auch im Leben meines gefunden habe 
mit Gebrochener Seele geschafft habe durchs leben zu kommen
wenn auch ab und an auf alle Viere es bis dahin auf alle Fälle Schaffte 
und ich Tot bin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seelenqualen<br />
Ich sah meine Seele am Wege<br />
ihr Blick ist leer wie in weiter ferne  sehe ich sie auf Knien liegend<br />
ich Sah meine Seele ihr Gang ist schleppend und sehr schwer<br />
im Geite Ich frage mich wie ich mir helfen kann<br />
mit weinenden Augen sehe ich meine kaputte Seele an</p>
<p>Seelenqualen<br />
Sie sagt das Leben hat keinen Sinn!&#8221; und reist mich in Verzweiflungen<br />
Und nimmt mich mit irgendwo hin so weit weg ich weiß nicht wo hin<br />
ich habe Angst was für ein schlechter Berater und ganz plötzlich aus ein<br />
Dunklen nichts Sah ich zwei schwarze Kreuze am Wege Stehen<br />
ich hatte gedacht das ich sie besiegt habe gewisse Dämonen<br />
wohl vergessen hatte Dunkle träume aus alten Zeiten</p>
<p>Seelenqualen<br />
ich sie schon so oft gesehen mich so weit getragen haben<br />
bis hin in meinen Träumen Verfolgten sie mich mit Albträumen übersäten<br />
Es fällt mir schwer es alles in meiner Seele zu Sehen<br />
es ruft was in mir mit Seelen schmerzen im Nacken<br />
dort liegt das Schönste im Leben begraben du Schaust auf deine Seele</p>
<p>Seelenqualen<br />
ich Glaube die Liebe liegt hier still ist schon so weit weck<br />
so weit abgetrieben aus mein Leibe ich es nichts mehr Spüre<br />
weil niemand sie mehr haben will meine Seele weinte<br />
mit Verzweiflungen verwickelt im Geiste bin<br />
Ich erschrak und staunte stumm eine Stille Herrschte um mich herum </p>
<p>Seelenqualen<br />
wie im Traum wie benommen ein wenig Verwirrt<br />
wie ein kleines Mädchen des Weges kam meine Seele an gekrochen<br />
ich meine Hand aufs Herz ich mich an den Händen nahm<br />
ging ein Stück des Weges rauf<br />
mit meiner Seel gefangen im Geiste Dort dachte ich tat sie eine Lichtung auf </p>
<p>Seelenqualen<br />
Es so Schimmert wie ein weißes Kreuzchen drinnen lagen<br />
in meiner Seele verborgen<br />
und wenn ich das Leben nicht mehr ertrag quellt mich meine Seele<br />
so schau ich sie an die Gebrochene Seele<br />
aber es überkommt mich so wie die Tränen von rotem Blut Getränkt </p>
<p>Seelenqualen<br />
Was es denn sei fragten wir uns wie wir am Boden liegen<br />
Die Hoffnung ist da denkst du<br />
und lacht uns an obwohl deine Seele Ängste und Trauer trägt<br />
erkennt wie will sie mir helfen jederzeit mich zu Befreien<br />
ist immer und ewig dazu bereit obwohl meine Seele Schreit  </p>
<p>Seelenqualen<br />
Durch Hoffnung können Liebe und Glaube leben ich es doch Hören kann<br />
und Leise zum Schluss dir noch Flüstert kann dir vieles auf Erden geben<br />
Ein Funke davon genügt schon kann ich spüren<br />
Ich kann es sagen ich habe gehofft und alles versucht<br />
meinen Seelen frieden zu finden</p>
<p>Seelenqualen<br />
aber trotz allen in meiner Schatten Welt gefangen blieb<br />
meine Seelenqualen kann man nicht Sehen ist Tief in mir Versteckt<br />
so wie jedes ende ich auch im Leben meines gefunden habe<br />
mit Gebrochener Seele geschafft habe durchs leben zu kommen<br />
wenn auch ab und an auf alle Viere es bis dahin auf alle Fälle Schaffte<br />
und ich Tot bin</p>
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