In einer Zeit, in der sich die Menschen und ihren Lebenssinn dadurch definieren, wieviel sie zu tun haben und wie beschäftigt sie sind, geht der Sinn des puren und bewussten Nichtstuns immer mehr verloren. Permanent ausgebucht zu sein und seinen Terminkalender stets dabei zu haben, gilt als “in”, weil man dann als wichtig und begehrt angesehen wird. Nichtstun hingegen wird schnell mit Faulenzertum und Unproduktivität abgetan. Doch wer definiert, was Aktivität und Passivität ist? Aktivität, die von aussen betrachtet eher wie Nichtstun aussieht, muss nicht heissen, dass nichts geschieht. Ein Auszug aus dem Tao-te-King verdeutlicht diese Thematik: “Der Weise tut nichts, doch bleibt nichts ungetan.” Die Stille, auf die hier Bezug genommen wird, und wie man dort hin gelangt, ist die höchste und wertvollste Form der Aktivität. Dazu gehört Mut sowie auch Gelassenheit, sich nicht von aussen antreiben zu lassen und nichts erreichen zu wollen. In den Kern der Aktivität hineinzugehen und dort zu verharren, im Gegensatz zu äusserer Geschäftigkeit und Zeitvertreib, ist eine andere Form der Aktivität, die wir normalerweise kennen.Bestimmt kennen viele Menschen das Gefühl, irgendetwas tun zu müssen, bevor das Leben zuende ist, und die Zeit, die einem gegeben ist, mit irgendetwas Sinnvollem füllen zu müssen. Weil sonst die Langeweile, die dann aufkommt, unerträglich ist und man ja auch nicht vor anderen, die permanent irgendetwas zu tun haben, schlecht dastehen will. Gerade weil einem dieses Nichtstun bedrohlich erscheint und der innere Antreiber die Zügel in der Hand hat, ist man bestrebt, in ständiger Aktivität zu bleiben. Doch insgeheim hat man vielleicht das Gefühl, trotzdem keinen Schritt weitergekommen zu sein, eben gerade weil die Aktivitäten, die man sich gesucht hat, letztenendes sinnloser Zeitvertreib waren.
Es lohnt sich hier also, einmal mit diesem inneren Antreiber Kontakt aufzunehmen, ihm direkt ins Gesicht zu schauen, um ihm die Energie zu nehmen und gelassener zu werden. Dieser innere Antreiber könnte dann mürrisch werden, oder er fühlt sich entwaffnet und machtlos. Durch das pure Hinschauen lässt sich schon jede Menge verändern und die Zeit, die einem bleibt, lässt sich wirklich sinnvoll nutzen.
gefunden bei: astrologie.de/esoterik-blog
- Der letzte Weg Wenn ich gerufen werde, so muss ich gehen, auch wenn...



















die Stille kostet nichts
nur einen Wunsch, die Stille zu bewahren da liegt so vieles Verborgen
in deiner Gedankenwelt
so in deinen Gedanken festgesetzt wenn die Stille herrscht
und alles um dich herum verschwunden ist
wenn die Stille dich Berührt und dich überfällt
die Stille verliert keine Zeit wenn sie dich beschleicht
vorausgesetzt Du lebst auf der Erde wenn sie über dich kommt
und nicht im Himmel wohnst da herrscht nur schöne ewige Stille
die Stille wenn du sie tauten kannst
dann bedeutet sie dir was
es ist folgendes
wenn die Stille kommt und du erkennen kannst
das heute schon ein Stück
von morgen zu erleben in der Stille liegen
hat sie dir immer was zu Sagen
in diesen stillen zu Träumen bedeutet
Dir ein Ziel zu setzten, und erkennen kannst
das Du irgendwann erreichen wirst wenn die Stille so spricht
Höre nie auf zu träumen, höre der stille zu
denn nur im Traum kannst Du erkennen
deine perfekte Welt in dir erschaffen weil dein Glück
nur in deinen Inneren in der Stille erkennen kannst und finden wirst
Das die Welt wird sich für dich ändern wenn du Stille hältst
wenn du ein Denker bist wirst du erkennen
wenn sich Deine Träume erfüllen wenn sie Real geworden sind
aber nur wenn mann mal Stille hält kann sie Wunder bringen
Die Stille