-Habe stets Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen, und übernimm Verantwortung für deine Taten.
-Bedenke: Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer Glücksfall.
-Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen.
-Wenn Leute lachen, sind sie fähig zu denken
-Teile dein Wissen mit anderen…
Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen.
-Bedenke, daß die beste Beziehung die ist,
in der jeder Partner den anderen mehr liebt als braucht.
-Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft:
Reichtum ohne Arbeit
Genuß ohne Gewissen
Wissen ohne Charakter
Geschäft ohne Moral
Wissenschaft ohne Menschlichkeit
Religion ohne Opfer
Politik ohne Prinzipien
-Wer einmal von einer Schlange gebissen wurde, der faßt selbst ein Seil nur ganz vorsichtig an
-Ich ärgere mich nicht über die Galle
oder die anderen Körpersäfte,
obwohl sie mir Leiden bereiten…
Warum also sich über Lebewesen ärgern,
die selbst Opfer von Bedingungen sind?
-Kein Mensch faßt willentlich den Entschluß, sich zu ärgern; niemand denkt: “Jetzt will ich wütend werden.” Ebensowenig plant die Wut ihr Entstehen
-In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz
-Wissen und nichts tun
ist wie nicht wissen
-Wenn es einen guten, starken Beweis dafür gibt, daß dies und das der Fall ist, dann werden wir uns ändern
-Das wirkliche Wesen des Geistes ist Licht; Verdunkelung kann nur vorübergehend erscheinen
-Schwierige Zeiten lassen uns Entschlossenheit und innere Stärke entwickeln
-Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz
-Jede schwierige Situation; die du jetzt meistert,
bleibt dir in der Zukunft erspart
-Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt
-Die Verantwortung jedes einzelnen für die ganze Menschheit betrachte ich als universelle Religion
-Wer etwas für einen anderen tut, darf sich nichts darauf einbilden oder selbstgefällig werden. Nicht um Belohnung soll es ihm gehen, nur eins: das Glück des anderen sei seine ganze Leidenschaft
-Die Glieder, als Teile meines Körpers, erscheinen mir wichtig,
die Menschen, als Teile der Menschheit, etwa nicht?
-Den Schmerz der anderen muß ich bekämpfen, weil es genauso Schmerz ist wie mein eigener. Die anderen sind fühlende Wesen genau wie ich. Deshalb muß ich zu ihrem Wohle handeln
-Zunächst sollte man reiflich bedenken, wie ähnlich man den anderen ist: Sie erfahren Freude und Leid genau wie ich. Darum muß ich sie beschützen wie mich
-Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, daß ihr der Geduldsfaden gerissen ist
-Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen
-Ohne eine universelle Brüderlichkeit werden wir die Gefahren nicht bestehen, die unsere ureigene Existenz bedrohen
-Heute sind wir alle voneinander abhängig, niemand kann sich mehr in seine persönliche Festung zurückziehen, ein Inseldasein pflegen
-Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden
-Wenn der Wunsch nach Glück ausreichte, um es herbeizuführen, gäbe es keine Leiden, denn niemand sucht das Leid
-Leid adelt den Menschen…
Nur wer Leid erträgt,
wird Glück erfahren
-Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen
-Hoffnungslosigkeit ist ein echter Grund für Mißerfolg
-Nicht gegen den Stock errege ich mich, der mich schlägt und mir Schmerz bereitet, sondern gegen den, der ihn führt. Ihn wiederum führt der Haß: So gilt es, den Haß zu hassen
-Ursachen treffen nicht absichtlich aufeinander,
Wirkungen treten nicht absichtlich ein
-Jede gemeisterte Begierde entzündet eine neue Sonne
-Meine Philosophie ist Freundlichkeit
-Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot
-Aller Makel besteht nur zeitweilig, die Eigenschaften sind inhärent
(Bildquelle:1a-motivation.de)
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