Archiv für die Kategorie „Wahre Worte“
Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben -
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf
liegt alle Wirklichkeit
und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Herrlichkeit der Kraft.
Denn das Gestern
ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.
Das Heute jedoch – recht gelebt -
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und das Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.
Darum achte gut auf diesen Tag !
(aus dem Sanskrit)
“In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung und sorgt für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen, Hilfen. Was immer du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Macht, Genius, Magie. Beginne jetzt.”- Johann Wolfgang von Goethe -
Sie hatte herausgefunden, daß es zwei Dinge gibt, die einen Menschen daran hindern, seine Träume zu verwirklichen: der Glaube, sie seien ohnehin unerfüllbar, oder wenn diese durch eine unerwartete Drehung des Schicksalsrades plötzlich doch erfüllbar werden. In solchen Augenblicken bekommt man Angst vor einem Weg, von dem man nicht weiß, wohin er führt, vor einem Leben voller unbekannter Herausforderungen, davor, daß vertraute Dinge für immer verschwinden könnten.
Paulo Coelho, Der Dämon und Fräulein Prym
Für mich stellen Liebe und Mitgefühl eine allgemeine, eine universelle Religion dar.
Man braucht dafür keine Tempel und keine Kirche, ja nicht einmal unbedingt
einen Glauben, wenn man einfach nur versucht, ein menschliches Wesen
zu sein mit einem warmen Herzen und einem Lächeln, das genügt.
Tenzin Gyatso, Dalai Lama XIV
Inhalt eines Wunsches sein –
weil sie in sich ein Ziel ist.
Sie kann nicht betrügen, da sie
nicht mit Besitz verbunden ist.
Sie kann nicht gefangen gehalten
werden, weil sie wie ein Fluss ist
und die Barrieren überfluten wird.
Wer versucht, die Liebe in Gefangen-
schaft zu halten, der muss die Quelle
abschneiden, die sie nährt und in
diesem Fall wird das Wasser, das du
aufgestaut hast, verfaulen. Paulo Coelho „Die Hexe von Portobello“


















