Archiv für die Kategorie „Wahre Worte“
Das Wunderbarste an den Wundern ist, dass sie manchmal wirklich geschehen.
Gilbert Keith Chesterton, engl. Schriftsteller 1874 – 1936
Que savons-nous, sinon qu’il est des conditions inconnues qui nous fertilisent? Où loge la vérité de l’homme?
La vérité, ce n’est point ce qui se démontre. Si dans ce terrain, et non dans un autre, les orangers développent de solides racines et se chargent de fruits, ce terrain-là c’est la vérité des orangers. Sie cette religion, si cette culture, si cette échelle des valeurs, si cette forme d’activité et non telles autres, favorisent dans l’homme cette plénitude délivrent en lui un grand seigneur qui s’ignorait, c’est que cette échelle des valeurs, cette culture, cette forme d’activité, sont la vérité del’homme. La logique? Qu’elle se débroille pour rendre compte de la vie.
Wir wissen zu unserer Lebensgestaltung nur, daß es Mächte gibt, die den Menschen überraschend fruchtbar werden lassen. Wo aber soll man das einzig Richtige, die Wahrheit für jeden Menschen finden?
Wahrheiten kann man nicht durch Beweisketten erschließen, man muß sie erproben. Wenn Apfelsinenbäume in diesem Boden und nicht in jenem gut anwurzeln und reichlich Früchte tragen, dann ist dieser Boden ihre Wahrheit. Wenn ein Glaube, eine Kultur, ein Wertmaßstab, ein Arbeitsplan im Menschen jene Erfüllung, von der wir hier sprechen, auszulösen vermögen, dann ist eben dieser Wertmaßstab, diese Kultur, dieser Arbeitsplan, dieser Glaube die Wahrheit des Menschen. Die Logik? Sie sehe zu, wie sie mit dem Leben fertig wird und von ihm Rechenschaft abzulegen vermag!
– Antoine de Saint-Exupéry, Terre des Hommes (Wind, Sand und Sterne)
Lebe so, wie Du es für richtig hältst
und gehe, wohin Dein Herz Dich führt…Das Leben ist ein Theaterstück
ohne vorherige Theaterproben.Darum: Singe, lache, tanze und liebe…!!!
Und lebe jeden einzelnen Augenblick
Deines Lebens… bevor der Vorhang fällt
und das Theaterstück ohne Applaus zu Ende
geht.(Charlie Chaplin)
Jemanden vergessen wollen, heißt an ihn denken.
Jean de La Bruyère (1645 – 1696), französischer Moralist und Aphoristiker
Paulo Coelho zitiert in seinem Buch „Sei wie ein Fluß, der still die Nacht durchströmt“ (2006), Seite 227, seinen Freund Jaime Cohen.
Er gab auf die Frage, “Was ist eigentlich an den Menschen so witzig?”, folgende Antwort:
Sie denken immer verkehrt herum:
Sie wollen schnell erwachsen werden und sehnen sich später nach der verlorenen Kindheit.
Um Geld zu verdienen, setzen sie ihre Gesundheit aufs Spiel und geben später viel Geld aus, um wieder gesund zu werden.
Sie denken so sehr an die Zukunft, dass sie die Gegenwart vernachlässigen.
Und am Ende erleben sie weder die Gegenwart, noch die Zukunft. Sie leben so, als würden sie nie sterben, und sterben, als hätten sie nie gelebt.
Diese Geschichte geistert zwar massenhaft im Internet umher, aber auch hier sollte sie aufgenommen sein
Ein Reporter wollte herausfinden, was Menschen unter Glück verstehen und was es braucht, um glücklich zu sein. Er besuchte einen sehr reichen Mann und fragte ihn, ob und warum er glücklich sei. Dieser antwortete: “Ja, ich bin glücklich, weil ich all das habe” und er zeigte mit einer Handbewegung auf sein großes und prächtiges Anwesen.
Als nächstes besuchte der Reporter ein Ehepaar mittleren Alters, das in einem Vorort lebte und stellte ihnen dieselbe Frage. “Wir sind glücklich, weil wir uns lieben und eine kleine Tochter haben, die uns viel Freude macht”.
Als Letztes besuchte er eine arme Frau, die in einem heruntergekommenen Haus lebte und stellte ihr die Frage. Die Frau lächelte und antwortete: “Ich bin glücklich, weil ich vieles habe, für das ich dankbar sein kann. Ich lebe, ich habe ein Dach über dem Kopf und ich habe das große Glück, 3 Kinder zu haben”. Sie ging zum Fenster und zeigte auf einen schmuddeligen Hinterhof, auf dem Kinder spielten und lachten und sie sagte: “und ich kann mich an all dem erfreuen”.
Die darin enthaltene Weisheit:
Das Glück lauert überall.
Manchmal müssen wir uns nur umschauen und uns Dinge bewusst machen,
die wir für selbstverständlich halten.
Auf jeden Fall aber existiert das Glück ebenso wie die Schönheit nur in den Augen des Betrachters, d.h. jeder von uns muss selbst entscheiden, was für ihn Glück und Schönheit bedeuten.
Das heißt aber auch, dass es bei uns liegt, ob wir uns glücklich fühlen oder nicht.
Es sind nicht die Umstände, die über unser Glücklich sein entscheiden.
Zufrieden und glücklich sein heißt nicht, keine Probleme zu haben.
Es bedeutet, dass man lernt, mit ihnen umzugehen und ihnen nicht erlaubt, dass sie den Blick für die Dinge trüben, über die man glücklich und zufrieden sein kann.
Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast;
es hängt nur davon ab, was du denkst.
- Dale Carnegie









