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Dies ist das Tor zur Welt der Wahren Wunder. Wer reinen Herzens ist, der trete ein. (Michael Ende)
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  • Wie die Sonne…
    Ein Mensch der uns verlässt, ist wie die Sonne, die versinkt. Aber etwas von ihrem Licht bleibt immer in unseren Herzen zurück! unbekannt […]
  • Dunkel ist das Tal der Trauer
    Dunkel ist das Tal der Trauer, grau und trist ist diese Zeit. Niemand kann im Voraus sagen, ob der Weg ist noch so weit. Durchgehen muss das Tal der Trauer jeder der einen Lieben vermisst, uns es kann ihm keiner sagen, wie lange dieser Weg noch ist. (unbekannt) […]
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    Es fällt mir schwer ohne dich zu Leben, jeden Tag zu jeder Zeit einfach alles zu geben. Ich denk so oft zurück an das was war, an jedem so geliebten vergangenen Tag. Ich stell mir vor dass du zu mir stehst und jeden meiner Wege an meiner Seite gehst. Ich denke an so vieles seit dem du nicht mehr bist, denn du hast mir gezeigt wie wertvoll das Leben [...] […]
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    Hab nie Angst vor dem Ende, wenn etwas Schönes anfängt. Kein Preis ist zu hoch für erlebtes Glück, keine Trauer zu tief, keine Enttäuschung zu schwer. Leben heisst bereit sein, irgendwann zu sterben. Liebe heisst bereit sein, irgendwann Abschied zu nehmen. (Hans Kruppa) […]

Archiv für die Kategorie „Paganismus/Heiden“

Hier eine Seite, die ich beim Stöbern in den Weiten des www gefunden habe und die, wie ich meine, hier vorgestellt werden sollte: asatruringfrankfurt.de

Was ist Asatru?
Asatru ist der gelebte Glaube an die skandinavischgermanischen Götter im Hier und Heute.
Bei Asatru geht es um die Gemeinschaft der Götter, um uns Menschen, und unser Verhältnis zu ihnen.

Präambel des aufgeklärten Asatru

Der Ruf der Götter erklingt in ganz Midgard.
Wir, die ihn hören, folgen dem Ruf.
Wir sind ihre Kinder in allen Ländern,
in uns brennt und leuchtet ihr Licht.
In uns tragen wir alle die Gaben,
die sie Ask und Embla gegeben haben.
Lebendiger Götter Gegenwart spüren wir,
wir ehren die Asen im Heute und Hier.
Wir achten die Menschen im ganzen Erdkreis,
die Menschenrechte halten wir hoch.
In der Gemeinschaft mit Asen und Vanen
leben wir heute und jeden Tag.

Götter im Asatru

Thor ist der aktive Friedenschaffer, der uns mit seiner Kraft und Macht
immer zur Seite steht. Er ist unaufhaltsam und ein großer Freund der Menschen,
der seinen Hammer schützend über uns hält, damit wir in Frieden
leben und wachsen können.


Sif schenkt uns Genuss und nährt uns mit ihren Gaben. Ihr Mann Thor
vertreibt jeden, der sich unverdient daran gütlich tun will.


Odin ist die Inspiration des Dichters, Kreativität und Ekstase. Wo neues
aufkeimt, da ist Odin. Er ist die Neugier in Person und überschreitet alle
Grenzen. Wegen seiner rastlosen Suche nach Wissen nennt man ihn auch
den Wanderer — nur einer seiner zahllosen Aspekte. Für das Erringen von
Weisheit und Einsicht ist er bereit, Opfer zu bringen.


Frigga. Odins Frau, lenkt und packt an , sie hat die Zügel in der Hand.
Mit ihrer Voraussicht hält sie Gemeinschaften zusammen und sorgt vor. Sie
kümmert sich um jeden, aber sie spornt auch an, erweckt und ermutigt
jeden, seine Fähigkeiten voll auszuschöpfen.


Frey ist der Bruder Freyas, und ihm ist das ungestüme Wachstum, das sich
Bahn bricht und es sprießen lässt. Er sät aus und ist generös. Wenn Frey
und Freya aufeinander treffen, entfachen sie einen Sturm der Gefühle.


Freya ist die Sinnlichkeit, ihr ist kein Gefühl fremd. Sie erklimmt die Höhen
der Lust und steigt hinab in die Täler der Trauer. Sie ist bei uns in den
schönsten und schlimmsten Momenten und hilft uns.


Njörd ist der Vater von Freya und Frey, ihm ist die Gelassenheit, kein
Sturm des Lebens bringt ihn aus der Ruhe. Er kann jeder Situation Gutes
abgewinnen und lehrt uns genießen. Ruhig lenkt er als Steuermann in wilder
See und ist uns sicherer Hafen, schenkt uns Wohlstand und reichen Fang.


Idunna gibt Erneuerung, innere Jugend und schenkt uns Frische, so wie
wir jedes Jahr an Jul wieder die Freundschaft zu den Göttern erneuern, um
gestärkt und voller Hoffnung ins nächste Jahr aufzubrechen.


Heimdall ist der aufmerksame Wächter bei Tag und Nacht und macht
nur ein Auge zu, wenn er einen Augenblick ruht. Früh warnt er vor kommenden
Ungemach, weicht vor keiner Gefahr zurück und bietet ihr die
Stirn.


Tyr wahrt die Gerechtigkeit und sucht den Ausgleich. Er steht auf der
Seite des Rechts und schützt die Ordnung der Menschen.

Text mit freundlicher Genehmigung von:

.

Weiterführende Informationen für Wissbegierige gibt es ebenfalls auf der Seite von ARF.

Die Ehe ist die Vereinigung zweier göttlicher Funken, auf das ein dritter auf Erden geboren werde. (Khalil Gibran)

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Handfasting bedeutet die „Hände zusammenzubinden“ da im Ritual die Hände der Partner mit einer Kordel oder einem Tuch zusammen gebunden werden, dies steht symbolisch für die Bindung der beiden Partner und Seelen. Es ist ein heidnischer Brauch um den Bund der Ehe durch ein Ritual zu festigen und zu binden.

Immer mehr Hexen und Heiden in ganz Europa heiraten auf diesem ganz besonderen Wege. Das Ritual des Handfasting erfolgt durch einen heidnischen Priester oder Priesterin die das Pärchen segnet, und die symbolische Verknüpfung durch eine Kordel oder Tuch vornimmt. Ein Kelch mit geweihten Wein kann geteilt werden und Ringe können ausgetauscht werden, die einen großen Symbolwert haben. Staatlich anerkannt werden die Handfasting Rituale allerdings nicht, wer also darauf Wert legt, darf die standesamtliche Trauung nicht vergessen.

Es gibt keine vorgegebenen Ritualformen, das Handfasting Ritual soll immer nach den Bedürfnissen des Paares ausgerichtet werden. Eine heidnische Hochzeit drückt eine stärkere Bindung und Trauung aus als es eine standesamtliche oder kirchliche je sein kann. Diese Art der Trauung sollte als Weihung der Beziehung durch die Götter und als Anerkennung der Gefühle beider Partner dienen.

Zwei Arten von Handfasting stehen zur Auswahl. Die eine davon ist im Wicca eine Art Verlobung. Dabei wird man für ein Jahr und einen Tag aneinander gebunden, eine Art Probezeit. Nach diesem Jahr ist diese Verbindung gelöst, man kann sich dann entscheiden ob man die Verbindung „für immer“ eingehen möchte. Die andere ist natürlich die, die wirklich „für immer und ewig“ hält und besteht.
(Quelle:sinnewerk.at)

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Die Wintersonnenwende ist ein tiefer und reicher Moment im Jahreslauf. (21.12.)Die Freude, daß das Licht bald wiederkommt ist immens. Am Tag der Sonnenwende ist die Welt oft ganz in ihrem Schneckenhaus zurückgezogen. Es ist diesig oder neblig und der Rauch aus den Häusern schafft es kaum, sich zum Himmel zu erheben. Die ganze Natur spürt, dass dies der Tiefpunkt des Jahres ist, der Tiefpunkt, nach dem es wieder aufwärts geht.

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Wichtige Götter im germanischen Heidentum

Asen:
Odin (auch Wotan)
Thor
Frigg
Tyr
Sol
Loki
Eir
Heimdall
Baldr
Eostra


Wanen:
Freyr
Freyja
Njörd


Ausser Göttern und Menschen existieren u.a. Riesen, Zwerge, Elfen, Alben, Nornen, Walküren.

Die Welt des germanischen Heidentums ruht auf der Weltenesche namens Yggdrasil, eingeteilt in Asgard, Midgard und Udgard.

Thor ist ein gemeingermanischer Gott und taucht bei den Nordgermanen eben als Thorr, bei den Schwaben als Donar, bei den Sachsen und Friesen als Thuner und bei den Angelsachsen als Thunor auf. Sein Name stammt vermutlich von der indogermanischen Wurzel *stan “donnern, dröhnen”. Thor herrscht also über den Donner, er kann auch Regen, Blitz, Fruchtbarkeit und guten Fahrtwind erzeugen.


Durch die Wolken fährt der rotbärtige Gott in einem Wagen, der von zwei Böcken gezogen wird. Er hat als Attribute den Hammer Mjölnir, den Kraftgürtel Megingiardar und ein Paar Eisenhandschuhe. Er ist der Sohn Odins und der Gemahl der Sif. Von allen Göttern besitzt er die größte Körperkraft. Die Hauptaufgabe Thors besteht darin, die Götter- und Menschenwelt vor den Riesen zu schützen. Unermütlich zieht er aus um mit seinem Hammer Riesen zu erschlagen. “Wäre nicht Thor, längst hätten die Trolle die Erde öd gelegt”, heißt es in einem norwegischen Sprichwort.Thor ist auch zum Schutzgott der Reisenden geworden. Die Göttersagen der EDDA und der sogenannten Snorri-Edda schildern mit Vorliebe derbe und groteske Schwänke über seine Abenteuer. So holt sich Thor in der Verkleidung einer Braut seinen Hammer von dem Riesenfürsten Thrym wieder, der es gewagt hatte dafür die Göttin Freyja als Pfand zu fordern. In der Wette mit dem Riesen Utgardaloki trinkt er aus einem Horn dessen Spitze ins Weltmeer reicht. Durch seinen gewaltigen Zug aus dem Horn entstehen Ebbe und Flut.Im Kampf mit dem Riesen Hrungnir zerschmettert Thor diesem zwar den Schädel, aber das Stück eines von Hrungnir geschleuderten Schleifsteins bleibt ihm im dabei im Kopf stecken. Diese “Götterkomik” stellt aber keine Respektlosigkeit dar – sie läßt den übermächtigen Gott nur menschlich näher erscheinen, so menschlich nah, wie man das Verhältnis des Germanen zu seinem Gott überhaupt beschreiben kann, der für ihn meist ein “fulltrui”, ein Treufreund, ist. In der Eyrbyggja-Saga verläßt der angesehene mit dem König verfeindete Thorolf Norwegen aufgrund eines Orakels, bei dem er den Gott Thor befragt hatte.Er bricht nach Island auf. Die wichtigsten Teile des Thor-Tempels werden mitgenommen. Darunter auch ein Hochsitzpfahl mit dem geschnitzten Gesicht des Gottes. Thorolf läßt auf See diesen über Bord werfen, um dort zu siedeln, wo der Pfahl an Land treibt.Auch in der Übergangszeit vom Heidentum zum Christentum spielt Thor weiterhin eine Rolle, wie man beispielsweise an jenem Mann erkennen kann, der zwar schon Christ geworden war, aber wenn er zur See fahren wollte, zum Schutz lieber den Thor anrief. Oder an jener Frau, die dem Missionar Thangbrand gegenüber verlauten ließ: “Hast Du gehört, daß Thor den Christ zum Zweikampf herausgefordert hat, aber Christ wagte es nicht, sich mit Thor zu schlagen.”Der Hammer war in Skandinavien eines der verbreitetsten heiligen Zeichen und findet sich u.a. auf Grabplatten. Mit hölzernen oder ehernen Hämmern wurden Ehen eingesegnet. Die Sagas berichten, das Väter ihre Söhne dem Thor weihten. Im Ragnarök, dem Götterschicksal, erschlägt er die riesige Midgardschlange, stirbt aber durch ihren giftigen Atem. In der neuen Welt werden seine Söhne Magni und Modi wieder den Mjölnir tragen.

Odin gilt als der germanische Himmelsgott, sowie Kriegs- und Totengott, Gott der Runenweisheit und als All- oder Göttervater. Er wird auch als Wuotan (ahd. der Wütende), Wodan (niederdt.), Wotan (oberdt.) bezeichnet.

Er wird von den den Wölfen Freki und Geri und den Raben Huginn und Muninn begleitet. Da er Mimir einst eines seiner Augen verpfändet hat, wird er oft einäugig dargestellt.

Loki gilt als der Trickser im germanischen Götterhimmel. Er ist halb Gott, halb dämonischer Riese und kann sich in verschiedene Gestalten – wie den Adler, den Lachs oder eine Stute verwandeln.

Er stiftet den blinden Höd an, mit einem giftigen Mistelzweig auf Balder zu zielen. Zur Strafe wird er von den Göttern an einen Fels gekettet, wo eine Schlange ihr Gift über sein Gesicht tropfen läßt.

Seit der Christianisierung wird Loki mit Luzifer gleichgesetzt.

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gutefahrtIm Heidentum findet man Formen von polytheistischen Anschauungen (man kennt mehrere Götter). Die sogenannten indigenen Religionen (Naturreligionen) werden auch dem Heidentum zugeordnet.Den Begriff Heidentum oder Paganismus kann man wie folgt ableiten:germanisch: haithio
lateinisch: paganus
englisch: heathen oder pagandies läßt erkennen, daß diese Bezeichnung eigentlich soviel bedeutet, wie Landbewohner.
Dies rührt wahrscheinlich daher, daß die Christianisierung die ländlichen Regionen erst sehr spät erreichte. Daher waren diese Menschen in den Augen der Weltreligionen auch “Ungläubige”, was den allgemeinen Sprachgebrauch der Bezeichnung Heide erklären sollte.
Hiervon sollte man heutzutage aber Abstand halten, da Heiden sehr gläubige Menschen sein können.
Historiker bezeichnen Heiden deswegen in der Neuzeit viel treffender als Altgläubige.
In der Regel verbindet man Naturreligionen und Anhänger heidnischer Kulte, sowie auch Wicca mit diesem Begriff.Das germanische Heidentum war keine Glaubenslehre und man kannte auch keinen Religionsstifter. Man kannte aber sehr wohl eine Ansammlung von Sagen und Mythen. Die bekanntesten Mythen und Sagen finden sich z. B. in der Edda und in den germanischen Sagas. Bekannt aus diesen Überlieferungen sind vorwiegend: Odin, Thor, Freya, Zwerge und Riesen. Auch die Verstorbenen spielen eine durchaus wichtige Rolle und prägen die heidnischen Lehren.Im Gegensatz dazu wird die keltische Auslegung des Heidentums als eine Religion betrachtet (in der Moderne wird das keltische Heidentum irgendwo zwischen Religion und Weltanschauung eingeordnet). Das keltische Heidentum ist heute vorallem wieder sehr präsent durch die Wicca.Hier einige Feiertage des Heidentums:- Disting, Lichtfest (6. Februar)
- Ostara, Frühlingsfest, Fest der Frühlings Tag- und Nachtgleiche (20./21. März)
- Beltane, Walpurgisnacht (30. April)
- Litha, Sommersonnenwende (21. Juni)
- Schnitterfest (31. Juli)
- Rudens, Mabon, Fest der Herbst Tag- und Nachtgleiche (22./23. September)
- Samhain, Winternacht/Halloween (31. Oktober)
- Jul, Wintersonnenwende (21. Dezember)Genau können die Termine nicht immer fixiert werden, da sie sich in der Regel nach dem Stand von Sonne und Mond richten.

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