Archiv für die Kategorie „Kartenlegen“
Sehr interessant finde ich folgende Anschauungsweise
„Des Menschen Leib, der aus irdischen Stoffen gemacht ist, zerfällt wie alles, was irdischer Art ist; Geist und Seele des Menschen aber sind nicht irdischer Art, sondern rein geistigen Wesens und also ewig und unauslöschbar wie die Kraft des Lebens selbst.“ Worte von Astarte Der Mensch besteht grundsätzlich aus drei Teilen: Geist (unser Ich), Seele (Form) und Lebenskraft. Diese Dreiheit wird in alle Ewigkeit bestehen und nichts könnte das ändern. Je nachdem in welcher Weltenheit wir uns befinden, bildet sich ein passender Körper. Im Gottesreich war es ein sehr feinstofflicher, beinahe unsichtbarer, während wir auf der Erde einen grobstofflichen Leib tragen. Dieser irdische Leib hat also nur die Funktion einer Hülle. Ist sie verbraucht, wird sie abgeworfen. In den Jenseitswelten bildet sich nach dem irdischen Tod wieder ein Körper. Die verschiedenen Leiber sind dabei immer einem unveränderlichen Muster nachgeahmt, das wir in unserer Seele tragen. Diese Form ist unser innerer Leib, der sogenannte Astralkörper. Er entspricht vom Aussehen ungefähr dem irdischen Körper um das 21. Lebensjahr.
Männlich und Weiblich
Neben der Dreiheit Geist, Seele, Leben ist uns auch die Einteilung in Mann und Frau zueigen. Bevor alles andere entstand gab es nur die männliche und die weibliche Lichtkraft (Ilu, Iluhe). Von Ewigkeit her dagewesen stellt diese Aufteilung somit das Fundament der gesamten Welt dar. In den jenseitigen Lebensbereichen macht sich der Unterschied zwischen Männern und Frauen noch weitaus deutlicher bemerkbar, sowohl in Bezug auf die Wesensmerkmale als auch auf das Aussehen. Der Mann ist noch größer und stärker, die Frau besitzt noch mehr Anmut und Zartheit. Auch die Beschaffenheit der jenseitigen Körper ist zwischen den Geschlechtern verschieden – sie bestehen aus vollkommen unterschiedlichen Stoffen und nicht aus dem gleichen Fleisch und Blut, wie es auf der Erde der Fall ist. Wie unser irdischer Körper die Luft zum Leben braucht, so atmet auch der Astralkörper. Da er aber bei Männern und Frauen aus unterschiedlichen Stoffen besteht, braucht er auch eine unterschiedliche Kraftzufuhr. Der Mann benötigt Feinstoffe aus dem männlichen Ilu, die Frau aus dem weiblichen Ilu. Dementsprechend besitzen beide Geschlechter verschiedene astrale Schwingungs- bzw. Atmungsorgane, die jeweils nur die Feinstoffe ihrer Art anziehen können. Die Astralatmung erfolgt aktiv ungefähr vom 15. bis zum 50. Lebensjahr, vorher werden die Stoffe von außen zugeführt, später zehrt der Körper von seinen Reserven. Diese astralen Schwingungsorgane sind wie der Astralkörper auf astraler Ebene unzerstörbar und unverletzlich. Im Diesseits hängt ihre Funktionsfähigkeit allerdings vom Intaktsein der entsprechenden irdischen Organe ab.
Diesseitige Schwingungsorgane
Hauptschwingungsorgan des Mannes: Das Zwerchfell Hauptschwingungsorgan der Frau: Die Haare Während die Astralhaare beim Mann nur eine Handbreit, so messen sie bei den Frauen über einen Meter. Die irdischen langen Haare sind bei den Frauen somit keine Hornfortsätze wie beim männlichen Geschlecht, sondern lebendig und zudem das astrale Atmungsorgan – deshalb fallen sie ihnen im Alter nicht aus. Da die Haare der Frauen das irdische Gegenstück ihre astralen Atmungsorgans sind heißt das nun aber folgendes: Beschädigungen wie das Schneiden, Dauerwellen oder Chemikalien sind unter allen Umständen zu vermeiden, denn lange natürlich Haare sind bei Frauen für das Funktionieren des Astralkörpers zwingend erforderlich. Mindestens sollten sie 60 cm, besser über 80 cm messen. Die einzige Ausnahme bilden bestimmte schwingungsdienliche Kurzfrisuren, die wir hier jedoch nicht näher behandeln. Neben diesen Spezialfrisuren kann das einzig gefahrlose Schneiden an den Spitzen erfolgen. Die Verletzlichkeit der Haare wirkt nun, als hätte die Frau einen Nachteil gegenüber dem Manne, dessen Schwingungsorgan das relativ sichere Zwerchfell darstellt. Dem ist nicht so, denn die Frau neigt aufgrund ihrer zarten und feinen Beschaffenheit grundsätzlich eher dem Licht zu. So wurde die irdische Mutterschaft der Frau übertragen, denn ihr zartes Wesen ist für das Großziehen der Kinder optimal geeignet. Ein weiterer Vorteil ist die Fähigkeit mittels der Haare magisch tätig zu werden (wozu wir einen Extratext planen). Trotzdem befinden sich die Frauen heutzutage in großer Gefahr. Durch alle Zeiten hindurch bewahrten sie sich ihr langes Haupthaar, doch heute ist das Wissen um die Funktion der Haare in Vergessenheit geraten. Wir hoffen von ganzem Herzen, dass die Frauen sich dieser Tatsache wieder bewusst werden, denn die Folgen kurzer irdischer Haare können im Jenseits verheerend für sie wirken. “So Frauenhaar bindet magische Kraft, Jenseitsschwingung fängt ein es im Diesseits. Je länger da wallet in Ebenmaß, um so mehr lichte Kraft zu gewinnen vermag’s – doch nicht unbedroht in finsterer Zeit, weil Schaddain danach lechtzt. Strömende Geister, magische Schwingungskraft, wählt der Maiden lang’ Haar sich mitunter zum Hort. Ist gut zumeist, spendet gar viel, gibt Vermögen zu wirken durch Wollen. Die im Hof und am Herd und im Licht, halten sich’s lang. Doch welche offen wider die Finsternis streiten, mögen’s schneiden ein Stück, wie Isais zur Höllreis tat. Machtvoll der Mann ist im Kampf mit dem Schwert und kraft seines Willens – magisch indes ist das Weib.” Isais-Offenbarung Es ist notwendig, dass der Mann ganz Mann ist, um die männlichen Feinstoffe anzuziehen und so seinen Astralkörper zu stärken. Ebenso muss die Frau ganz Frau sein und sich ihr langes Haupthaar bewahren um die weiblichen Feinstoffe aufzunehmen. Denken wir daran: Wir werden nach dem Tode von der jenseitigen Welt angezogen, die unserer Schwingung entspricht. Alle die die notwendigen astralen Lichtstoffe ihres Geschlechts nicht aufnehmen, werden aufgrund der Affinität von Schwingungen nach dem irdischen Tode von einer lichtarmen Jenseitswelt angezogen. Quelle
Ich möchte hier kurz einen lieb gewonnenen Menschen vorstellen.
Renee arbeitet mit Karten, dem Pendel und ihrer Hellsicht. Sie bietet eine absolut herzliche und ehrliche Beratung. Ihre Lebenserfahrung, ihr Können und Wissen sind für mich absolut beeindruckend.
Hier stellt sie sich selbst vor: Seite von Renee

In eine Kaufmannsfamilie geboren, wurde Anne Marie Lenormand in einer Klosterschule ihrer Heimatstadt von Benediktinerinnen erzogen. Besonders interessierte sie sich für Sprachen, Musik, Malerei und Literatur. Daneben und sehr zum Missfallen der Klosterschwestern beschäftigte sie sich auch mit dem Wahrsagen. Als Marie Anne Lenormand im Jahre 1781 die Absetzung der Äbtissin voraussagte und diese Voraussage eintraf, wurde sie von der Schule verwiesen.1790 ließ sich Lenormand in Paris nieder und konnte sich bereits drei Jahre später, zusammen mit einer Wahrsagerin namens Madame Gilbert, mit einem Bureau für Wahrsagerei selbstständig machen. Ebenfalls 1790 traf Marie Anne Lennormand mit den drei einflussreichsten Männern der Revolution, Marat, Robespierre und Saint-Just zusammen, denen sie einen gewaltsamen Tod vorausgesagt haben soll. Eine Verhaftung durch den Wohlfahrtsausschuss schadete ihr nicht, sondern machte sie nur noch bekannter. Ab dem Jahre 1797 wohnte sie in der Rue de Tournon und betrieb dort professionell Wahrsagerei und hatte Kunden aus allen Gesellschaftsschichten. In den Jahren 1803 und 1809 wurde Marie Anne Lenormand wegen Hochverrates angeklagt und landete im Gefängnis, jedoch schienen die Anklagen nicht sehr ernsthaft gewesen zu sein, da sie beide Male nur kurz inhaftiert gewesen war.In den folgenden Jahren wurde Marie Anne Lenrormand immer berühmter, selbst die französische Kaiserin Joséphine und der Kaiser von Russland Alexander I., den sie auf dem Aachener Kongress 1818 besuchte, zogen sie zu Rate.Nach dem Tod des Thronerben am 14. Februar 1820 und mit der damit verbundenen Änderung der Politik Ludwigs XVIII. emigrierten viele politische Gegner nach Brüssel, unter ihnen auch Marie Anne Lenormand. Auch in Brüssel wurde sie verhaftet, diesmal unter der Anklage der Spionage. Mehrmals legte Marie Anne Lenormand Berufung ein, die jedoch immer abgelehnt wurden. Erst als einige ihrer Anhänger öffentlich Druck ausübten, kam es zu einer neuen Verhandlung, diesmal lautete das Urteil Hexerei, trotzdem wurde Marie Anne Lenormand aus der Haft entlassen. Im Jahre 1830, nach der Julirevolution zieht sich Marie Anne Lenormand in ihr Privatleben zurück und legte nur noch für ihre Freunde die Karten und geniesst ihren Reichtum. Am 25. Juni 1843 stirbt sie durch den Kunstfehler eines Arztes.
Die beiden Marie Anne Lenormands:
Laut Geburtsregister von Alençon gibt es zwei Eintragungen: am 16. September 1768 und am 27. Mai 1772. An beiden Tagen wurde eine Marie-Anne Lenormand in Alençon geboren. 1768 handelte es sich jedoch um Marie-Annes Schwester, ein Baby, das bereits wenige Stunden nach der Geburt verstorben ist. Marie-Anne Lenormands Mutter Anne-Marie Gilbert nannte ihr zweites Mädchen wiederum Marie-Anne, dem alten Aberglauben nach, dass die Seele ihrer toten Tochter in diesem Mädchen weiterlebe, wenn es denselben Namen wie das tote Kind bekäme. Die Wahrsagerin Marie-Anne LeNormand wurde also am 27. Mai 1772 geboren.
Die als Lenormandkarten bekannten Wahrsagekarten sind nach ihr benannt, jedoch wurden sie in der heutigen Form nicht von ihr benutzt. Sie benutzte zum Kartenlegen sehr wahrscheinlich die Decks von Jean François Alliette, Künstlername: Etteilla (“Alliette” rückwärts). Er nannte sich “Erfinder des Kartenlegens” und veröffentlichte allen Widerständen zum Trotz bereits im Jahre 1791 sein Buch Etteilla, ou manière de se récréer avec un jeu de cartes und entwarf sein “Petit Etteilla”-Deck, das ein populäres Wahrsagedeck zur damaligen Zeit in Frankreich war und Mlle Lenormand damit zur Verfügung stand.
(Quelle: Wikipedia)
oder auch Kartomantie ist die Bezeichnung für die Wahrsagetechnik basierend auf Karten.Dies können spezielle Karten wie z. B. Zigeuner-, Kipper- oder Lenormand-Karten sein, sowie Orakelkarten z.B. Engels-, Mondorakel- und Tarot-Karten, aber auch ein gewöhnliches Skatblatt kann zum Einsatz kommen.Nach bestimmten Mustern und Bildern soll der Leger/ die Legerin z.B. gegenwärtige Situation, Ängste und Hoffnungen oder zukünftige Ereignisse deuten können.

Mit dem “Großen Bild” der Lenormandkarten besteht die Möglichkeit sich einen Gesamtüberblick über das Leben des Fragestellers zu verschaffen – die Situation in der Gegenwart, wichtige Ereignisse aus der Vergangenheit und die nahe Zukunft der nächsten Wochen bis maximal in den nächsten sechs Monaten. Geeignet für jeden Lebensbereich: Heim, Familie, Gesundheit, Liebe, Partnerschaft, Beruf, Finanzen etc. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Lebensbereichen und den übergeordneten Themen, werden hier erkannt.
Im Gegensatz zu den Tarotkarten, die sich ganz besonders zum Legen auf gezielte Fragen eignen, wie beispielsweise, “wie wird sich meine berufliche Situation in nächster Zeit entwickeln?”
(Bildquelle:lisakarten.com)
Wer war Anne Marie Lenormand (1772-1843)











