Archiv für die Kategorie „Hexen“
Darksome night and shining moon,
Hearken to the witches’ rune.
East, then south, west then north,
Here come I to call thee forth.
Earth and water, air and fire,
Work ye unto my desire.
Wand and Pentacle and Sword
Hearken ye unto my word.
Cords and Censer, Scourge and Knife,
Waken all ye into life.
Power of the Witches Blade,
Come ye as the charm is made.
Queen of Heaven, Queen of Hell,
Lend your aid unto the spell.
Horned Hunter of the Night,
Work my will by magic rite.
By all the power of land and sea,
As I do will, so mote it be.
By all the might of moon and sun,
Chant the spell and be it done.
Auf das Hexengesetz mußt Du schauen
In vollkommener Liebe und vollkomm’nen VertrauenLebe und laß die anderen leben
Sei gerecht im Nehmen wie im GebenDein Kreis soll sich dreimal entfalten
Um böse Kräfte draußen zu halten.Auf daß der Zauber stets soll gelingen
Lasse ihn im Reim erklingen.Mit sanftem Blick und leichter Hand
Sprich wenig, werde am Zuhören erkannt.Der Mond nimmt zu, tanz rechts im Kreis,
sing’, wer die Hexenrune weiß.Der Sonne entgegen bei schwindendem Mond,
jetzt die bannende Rune sich lohnt.
Wenn der Mond der Göttin neu dann ist,
wird ihr zweimal die Hand geküsst.
Wenn der Mond seinen Höhepunkt erreicht,
findest du deinen Herzenswunsch leicht.
Hüt’ dich vor Nordwinds mächt’gem Hauch,
schließ die Tür und reffe die Segel auch.
Wenn der Wind vom Süden weht,
Kuß und Liebe bei ihm steht.
Bläst der Wind von Westen zu,
finden die toten Seelen keine Ruh’.
Weht der Wind jedoch aus Osten,
bringt er Neues und will von der Festtafel kosten.
Neun Holzsorten gib in des Kessels Glut,
Enzünde sie rasch und verbrenne sie gut.
Holunder ist der Göttin geweiht,
verbrennst du ihn, ist der Fluch nicht weit.
Beginnt das Jahresrad sich zu drehn,
Laßt erstrahlen die Feuer des Fests Beltane.
Blume, Busch und Baum sollst du pflegen,
Dann gehst du mit der Göttin Segen.
Wo das Wasser sich kräuselnd bricht,
Wirf einen Stein und du erhältst das Gesicht.
Ist auch dein Bedürfnis echt,
Die Gier der and’ren ist doch nicht recht.
Verbringst du zuviel Zeit mit Narren,
Spannt man dich vor deren Karren.
Die Begrüßung und der Abschiedsgruß
Wange wie Herz erwärmen muß.
Vor dem Dreifachen Gesetz sei stets auf der Hut,
Dreimal so schlecht und dreimal so gut.
Damit das Unglück nicht zu oft dich schaue,
trag den blauen Stern auf der Braue.
Du sollst stets treu in der Liebe sein,
Dann ist auch das Herz deines Liebsten dein.
Acht Worte der Kern, genauso gilt’s:
Schadet es keinem, tu was du willst!
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