Jede Begegnung die Deine Seele berührt,
hinterlässt
eine Spur, die nie ganz verweht.
Manche Begegnungen sind wie Schneeflocken,
sie berühren Dich sanft,
verursachen eine Gänsehaut
und verschwinden wieder.
Manche Begegnungen sind wie Regentropfen,
sie küssen Deine Stirn,
berühren Dein Herz
und nehmen Deine Tränen mit.
Manche Begegnungen sind wie der Wind,
sie streicheln Deine Haut,
bringen ein Lächeln auf Dein Gesicht
und Du fühlst Dich wohl bei ihnen.
Manche Begegnungen sind wie Sonnenstrahlen,
sie umarmen Dich liebevoll,
öffnen Dir Arme und Herz
und schenken Deiner Seele Geborgenheit.
Manche Begegnungen sind wie Sterne,
sie verzaubern Dich,
bringen Deine Augen zum Strahlen
und bleiben Dir ewig in Erinnerung.
Und dann gibt es diese eine Begegnung,
die Dich sprachlos macht.
- Begegnungen der Seele Wenn dein Herz so überwältigt ist von Mitgefühl, weil...
- Bitte eines Engels Erinnerst du dich an mich? Meine Arme trugen dich auf...
- Sie könnten es wissen, wenn… Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie...
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- Es gibt keine Zufälle Manchmal begegnen Dir Menschen und Du spürst sofort, dass sie...
- Das kleine Herz und die Gezeiten des Lebens “sag’ mir”, fragt das Herz die Seele, ” sag mir...



















Autor leider unbekannt
Die Morgens Melodie
Als ich Morgens Aufwachte und mein Ohr gleich Lachte
und Hörte die Melodie der Vogel Welt
wie sie da Sangen und dabei Sprangen
und ich Spürte das ich ein Teil vom Genzen doch bin
was für ein Ochester wie ein Silwester dieser Vogel Gesang
Nehme Beethoven oder Bach die konnten das nicht
nicht Vollbringen diese Morgentliche Melodie
der Einzigartigen Vogel Welt
Die große Erkältung
Sieh dir mal die Nase an wie?
sie Steht auf einen Bein gleich Nasenbein und kann zu gleich auch ohne Schein
rotz und Wasser aus den Nasenlöcher Wein
so mit einer Lisst dich denn doch zum Gitzel bringt
und dich gleich zum kleinen Preis dich zum Niesen Treibt
und so dann beim Niesen Fliegen die Fliesen und die Packterien
immer hin mitten aus mein Gesicht leiter mit Eiter wusste da gleich weiter
ist Leider kein Kleißter nein Sternhöll Vereitert
ich schneller wie der Blitz meine Hände vors Gesicht
und was ich da Fand in meiner Hand das war kein Diamant
das wahr der Rest von Schützenfest
wenn der Mensch noch Lebt und sich Bewekt
dann Scheint er da aber doch so ein Schein nicht da zu sein
ist er Tod dann Lebt er auf in dir
mehr zu vor als er noch Lebte
dann warst Bewusst dann kam der Frust
und die Erkenntniss wie kurz
das Lebe doch zu sein Schein sein kann
so der Mensch doch sehr Schnell in Vergessenheit
Geraten ist
bleit zum Schluss nur das nichts was dir nichts Nützt
bleibt die Erkenntnis wie wichtig das Leben doch ist
aber im Tod dir auch nichts mehr bringt dich Troßdem
zum Lieben Gott aus den Dunklen ins Licht dich doch bringt
und der rest der da bleibt so wie dein Leib
die Würmer zu erde durch Beißt
so das Feuer dein Fleisch
nichts nur als Asche da bleibt
wenn das von Winde Verfeht dann ist
gibt es das was übrig bleit nur die Ewigkeit