Get Adobe Flash player
Dies ist das Tor zur Welt der Wahren Wunder. Wer reinen Herzens ist, der trete ein. (Michael Ende)
Feeds & Twitter

Links zum Thema
Light a Candle
flicker120x60ger
  • Wie die Sonne…
    Ein Mensch der uns verlässt, ist wie die Sonne, die versinkt. Aber etwas von ihrem Licht bleibt immer in unseren Herzen zurück! unbekannt […]
  • Dunkel ist das Tal der Trauer
    Dunkel ist das Tal der Trauer, grau und trist ist diese Zeit. Niemand kann im Voraus sagen, ob der Weg ist noch so weit. Durchgehen muss das Tal der Trauer jeder der einen Lieben vermisst, uns es kann ihm keiner sagen, wie lange dieser Weg noch ist. (unbekannt) […]
  • Tod einer Mutter
    Wenn sich der Mutter Augen schliessen ihr liebes Herz im Tode bricht dann ist das schönste Band zerrissen denn Mutterliebe ersetzt man nicht. Nur wer vergessen wird, ist tot. Du wirst leben […]
  • Geboren um zu leben
    Es fällt mir schwer ohne dich zu Leben, jeden Tag zu jeder Zeit einfach alles zu geben. Ich denk so oft zurück an das was war, an jedem so geliebten vergangenen Tag. Ich stell mir vor dass du zu mir stehst und jeden meiner Wege an meiner Seite gehst. Ich denke an so vieles seit dem du nicht mehr bist, denn du hast mir gezeigt wie wertvoll das Leben [...] […]
  • Hab nie Angst vor dem Ende
    Hab nie Angst vor dem Ende, wenn etwas Schönes anfängt. Kein Preis ist zu hoch für erlebtes Glück, keine Trauer zu tief, keine Enttäuschung zu schwer. Leben heisst bereit sein, irgendwann zu sterben. Liebe heisst bereit sein, irgendwann Abschied zu nehmen. (Hans Kruppa) […]

Sehr interessant finde ich folgende Anschauungsweise

„Des Menschen Leib, der aus irdischen Stoffen gemacht ist, zerfällt wie alles, was irdischer Art ist; Geist und Seele des Menschen aber sind nicht irdischer Art, sondern rein geistigen Wesens und also ewig und unauslöschbar wie die Kraft des Lebens selbst.“ Worte von Astarte Der Mensch besteht grundsätzlich aus drei Teilen: Geist (unser Ich), Seele (Form) und Lebenskraft. Diese Dreiheit wird in alle Ewigkeit bestehen und nichts könnte das ändern. Je nachdem in welcher Weltenheit wir uns befinden, bildet sich ein passender Körper. Im Gottesreich war es ein sehr feinstofflicher, beinahe unsichtbarer, während wir auf der Erde einen grobstofflichen Leib tragen. Dieser irdische Leib hat also nur die Funktion einer Hülle. Ist sie verbraucht, wird sie abgeworfen. In den Jenseitswelten bildet sich nach dem irdischen Tod wieder ein Körper. Die verschiedenen Leiber sind dabei immer einem unveränderlichen Muster nachgeahmt, das wir in unserer Seele tragen. Diese Form ist unser innerer Leib, der sogenannte Astralkörper. Er entspricht vom Aussehen ungefähr dem irdischen Körper um das 21. Lebensjahr.

Männlich und Weiblich

Neben der Dreiheit Geist, Seele, Leben ist uns auch die Einteilung in Mann und Frau zueigen. Bevor alles andere entstand gab es nur die männliche und die weibliche Lichtkraft (Ilu, Iluhe). Von Ewigkeit her dagewesen stellt diese Aufteilung somit das Fundament der gesamten Welt dar. In den jenseitigen Lebensbereichen macht sich der Unterschied zwischen Männern und Frauen noch weitaus deutlicher bemerkbar, sowohl in Bezug auf die Wesensmerkmale als auch auf das Aussehen. Der Mann ist noch größer und stärker, die Frau besitzt noch mehr Anmut und Zartheit. Auch die Beschaffenheit der jenseitigen Körper ist zwischen den Geschlechtern verschieden – sie bestehen aus vollkommen unterschiedlichen Stoffen und nicht aus dem gleichen Fleisch und Blut, wie es auf der Erde der Fall ist. Wie unser irdischer Körper die Luft zum Leben braucht, so atmet auch der Astralkörper. Da er aber bei Männern und Frauen aus unterschiedlichen Stoffen besteht, braucht er auch eine unterschiedliche Kraftzufuhr. Der Mann benötigt Feinstoffe aus dem männlichen Ilu, die Frau aus dem weiblichen Ilu. Dementsprechend besitzen beide Geschlechter verschiedene astrale Schwingungs- bzw. Atmungsorgane, die jeweils nur die Feinstoffe ihrer Art anziehen können. Die Astralatmung erfolgt aktiv ungefähr vom 15. bis zum 50. Lebensjahr, vorher werden die Stoffe von außen zugeführt, später zehrt der Körper von seinen Reserven. Diese astralen Schwingungsorgane sind wie der Astralkörper auf astraler Ebene unzerstörbar und unverletzlich. Im Diesseits hängt ihre Funktionsfähigkeit allerdings vom Intaktsein der entsprechenden irdischen Organe ab.

vril3neuDiesseitige Schwingungsorgane

Hauptschwingungsorgan des Mannes: Das Zwerchfell Hauptschwingungsorgan der Frau: Die Haare Während die Astralhaare beim Mann nur eine Handbreit, so messen sie bei den Frauen über einen Meter. Die irdischen langen Haare sind bei den Frauen somit keine Hornfortsätze wie beim männlichen Geschlecht, sondern lebendig und zudem das astrale Atmungsorgan – deshalb fallen sie ihnen im Alter nicht aus. Da die Haare der Frauen das irdische Gegenstück ihre astralen Atmungsorgans sind heißt das nun aber folgendes: Beschädigungen wie das Schneiden, Dauerwellen oder Chemikalien sind unter allen Umständen zu vermeiden, denn lange natürlich Haare sind bei Frauen für das Funktionieren des Astralkörpers zwingend erforderlich. Mindestens sollten sie 60 cm, besser über 80 cm messen. Die einzige Ausnahme bilden bestimmte schwingungsdienliche Kurzfrisuren, die wir hier jedoch nicht näher behandeln. Neben diesen Spezialfrisuren kann das einzig gefahrlose Schneiden an den Spitzen erfolgen. Die Verletzlichkeit der Haare wirkt nun, als hätte die Frau einen Nachteil gegenüber dem Manne, dessen Schwingungsorgan das relativ sichere Zwerchfell darstellt. Dem ist nicht so, denn die Frau neigt aufgrund ihrer zarten und feinen Beschaffenheit grundsätzlich eher dem Licht zu. So wurde die irdische Mutterschaft der Frau übertragen, denn ihr zartes Wesen ist für das Großziehen der Kinder optimal geeignet. Ein weiterer Vorteil ist die Fähigkeit mittels der Haare magisch tätig zu werden (wozu wir einen Extratext planen). Trotzdem befinden sich die Frauen heutzutage in großer Gefahr. Durch alle Zeiten hindurch bewahrten sie sich ihr langes Haupthaar, doch heute ist das Wissen um die Funktion der Haare in Vergessenheit geraten. Wir hoffen von ganzem Herzen, dass die Frauen sich dieser Tatsache wieder bewusst werden, denn die Folgen kurzer irdischer Haare können im Jenseits verheerend für sie wirken. “So Frauenhaar bindet magische Kraft, Jenseitsschwingung fängt ein es im Diesseits. Je länger da wallet in Ebenmaß, um so mehr lichte Kraft zu gewinnen vermag’s – doch nicht unbedroht in finsterer Zeit, weil Schaddain danach lechtzt. Strömende Geister, magische Schwingungskraft, wählt der Maiden lang’ Haar sich mitunter zum Hort. Ist gut zumeist, spendet gar viel, gibt Vermögen zu wirken durch Wollen. Die im Hof und am Herd und im Licht, halten sich’s lang. Doch welche offen wider die Finsternis streiten, mögen’s schneiden ein Stück, wie Isais zur Höllreis tat. Machtvoll der Mann ist im Kampf mit dem Schwert und kraft seines Willens – magisch indes ist das Weib.” Isais-Offenbarung Es ist notwendig, dass der Mann ganz Mann ist, um die männlichen Feinstoffe anzuziehen und so seinen Astralkörper zu stärken. Ebenso muss die Frau ganz Frau sein und sich ihr langes Haupthaar bewahren um die weiblichen Feinstoffe aufzunehmen. Denken wir daran: Wir werden nach dem Tode von der jenseitigen Welt angezogen, die unserer Schwingung entspricht. Alle die die notwendigen astralen Lichtstoffe ihres Geschlechts nicht aufnehmen, werden aufgrund der Affinität von Schwingungen nach dem irdischen Tode von einer lichtarmen Jenseitswelt angezogen. Quelle

  • Gedanken eines Mannes Viele Frauen fragen sich, was in Männern vorgeht, die sich...
  • Perfekt Ich habe von einem Mann gehört, der sein Leben lang...

Kommentieren

Vom Planet des Herzens
OUPS - vom Planet des Herzens ...

"Der Pfad des friedvollen Kriegers" - von Dan Millman

Das ist die Geschichte eines jungen Mannes, der in seinem schwächsten Moment zu seiner wahren Größe findet

"Wie Visionen wahr werden" - von John F. Demartini

Unser Glück hängt weitgehend von der Beschaffenheit unserer Gedanken ab. Wir ziehen die Dinge, die uns im Alltag begegnen, durch unsere eigene Gedankenenergie an.

Räucherharz-Mischset »Holy Smokes«

Sie finden hier einige der größten und wertvollsten Schätze aus der Welt der Düfte; neun Reine Harze und Harzmischungen

"Der Heilige Hain" - von Christian Rätsch

Die germanische Kultur wurde von einer schamanischen Mythologie getragen

"Das Große Lexikon der Heilsteine, Düfte und Kräuter"

Endlich ist ein Nachschlagewerk auf dem Markt, welches alle Heilsteine und gleichzeitig eine umfangreiche Übersicht nahezu aller Düfte und Kräuter enthält.

"Karma - die Gebrauchs-
anleitung" - von A. Schwarz, R. Schweppe

Der Einfluss der Vergangenheit auf Gegenwart und Zukunft – das ist Karma. Nur wenn wir die Fesseln unseres Karma abstreifen, werden Glück und Erfolg unsere Lebensbegleiter.

"Das Geheimnis der Schicksals-
rhythmen" - von Penny McLean

Jedes Menschenleben entwickelt sich nach dem Gesetz der 7-Jahres- Rhythmen, die unser Wachstum, Bewusstsein und Schicksal wie unsichtbare Dirigenten begleiten und steuern.