Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür
genagelt, darauf war zu lesen
“Hundebabys zu verkaufen.”
Dieser Satz lockte Kinder an.
Bald erschien ein kleiner Junge und fragte, “Für
wie viel verkaufen sie die Babys?”
Der Besitzer meinte “zwischen 30 u. 50 Dollar.
Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog
etwas Wechselgeld heraus.
“Ich habe 2,37 Dollar, kann ich mir sie
anschauen?”
Der Besitzer grinste und pfiff.
Aus der Hundehütte kam seine Hündin , gefolgt von fünf
kleinen Hundebabys.
Eins davon war einzeln, weit hinter den
anderen. der Junge fragte, “was fehlt diesem
kleinen Hund?”
Der Mann erklärte, dass als der Kleine geboren wurde,
der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes
Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.
Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte, “den
kleinen Hund möchte ich kaufen!”
Der Mann antwortete, “Nein, den kleinen Hund Wenn
Du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn
Dir.”
Der kleine Junge sah direkt in die Augen des Mannes und
sagte:
“Ich möchte ihn nicht geschenkt haben,
den er ist ganz genauso viel wert wie die anderen
Hunde
ich will für ihn den vollen Preis zahlen.
Ich gebe ihnen jetzt 2,37 Dollar und 50 Cents
jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe.”
Der Mann entgegnete, “Du musst diesen Hund
wirklich nicht bezahlen, mein Sohn.
Er wird niemals rennen, hüpfen und spielen können wie
die anderen kleinen Hunde.”
Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein
Hosenbein hinauf, und zum
Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes
linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.
Er sah zu dem Mann hinauf und sagte, “Na ja, ich
kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund
braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat.
Der Mann biss sich auf seine Unterlippe.
Tränen stiegen in seine Augen,
er lächelte und sagte, “Mein Sohn, ich hoffe und
bete, dass jedes
einzelne dieser kleinen Hundebabys einen Besitzer wie
dich haben wird.”
IM LEBEN KOMMT ES NICHT DARAUF AN WER DU BIST,
SONDERN DASS JEMAND DICH DAFÜR SCHÄTZT,
WAS DU BIST, DICH AKZEPTIERT UND LIEBT
Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten,
haben ihre Melancholie.
Denn was wir hinter uns lassen,
ist ein Teil unserer selbst.
Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen,
bevor wir in ein anderes eintreten können.Anatole France (1844-1924)
“Ein Vater hat angeordnet, dass die Hälfte seiner Hinterlassenschaft an den ältesten Sohn gehe, ein Drittel an den zweiten und ein Neuntel an den jüngsten. Die Erbmasse besteht aber aus 17 Kamelen, und wie die Söhne nach seinem Tode das Problem auch drehen und wenden, sie finden keine Lösung, außer der Zerstückelung einiger Tiere. Ein Mullah, ein Wanderprediger, kommt daher geritten, und sie fragen ihn um seinen Rat. Dieser sagt: ‘Hier – ich gebe mein Kamel zu den euren dazu; das macht 18. Du, der Älteste, bekommst die Hälfte, also neun. – Du, der Zweitälteste, bekommst ein Drittel, das macht sechs. – Auf dich, den Jüngsten, fällt ein Neuntel, also zwei Kamele. Das macht zusammen 17 Kamele und läßt eines übrig, nämlich meines.’”
Ein Molla (auch: Mulla bzw. Mullah, von engl. mullah, nordafrikanisches franz. moulay; persisch ملا) ist ein islamischer Lehrer, Prediger, Geistlicher oder Theologiestudent. Abgeleitet wird die Bezeichnung aus dem Arabischen مولى maulā: „Herr“, „Meister“ oder „Beschützer“. Ursprünglich war Molla die allgemeine Bezeichnung für schiitische Religions- und Rechtsgelehrte, nach ihrer arabischen Anrede maulā.
(Quelle: wikipedia)
schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ,um
über alles nachzudenken,was in meinem Leben
schiefläuft,setzte sich ein fröhliches,kleines Mädchen
zu mir.Sie spürte meine Stimmung und fragte:Warum bist
du traurig?Ach,sagte ich,ich habe keine Freude mehr am
Leben.Alle sind gegen mich.Alles läuft schief.Ich habe
kein Glück,und ich weiß nicht,wie es weitergehen
soll.Hmmm meinte das Mädchen,wo hast du dein rosa
Tütchen?Zeig es mir mal.Ich möchte da mal
hineinschauen.Was für ein Tütchen fragte ich
verwundert?Ich habe nur ein schwarzes Tütchen.Wortlos
reichte ich es ihr.Vorsichtig öffnete sie es mit ihren
kleinen,zarten Fingern den Verschluss und sah in mein
schwarzes Tütchen hinein.Ich bemerkte,wie sie
erschrak.Es ist ja voller Albträume,voller Unglück und
voller schlimmer Erlebnisse!Ich sagte,was soll ich
machen,es ist eben so.Daran kann ich doch nichts
ändern.Hier nimm,sagte das Mädchen und reichte mir ein
rosa Tütchen.Sie hinein!Mit zittrigen Händen öffnete
ich das rosa Tütchen und konnte sehen,das es voll war
mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens.Und
das,obwohl das Mädchen noch so jung war.Wo ist denn
dein schwarzes Tütchen?fragte ich neugierig.Das werfe
ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht
weiter drum,sagte sie.Für mich besteht der Sinn des
Lebens darin,mein rosa Tütchen im Lauf des Lebens voll
zu bekommen.Da stopfe ich soviel wie möglich hinein.Und
immer wenn ich Lust dazu habe oder traurig werde,dann
öffne ich mein rosa Tütchen und schaue hinein.Dann geht
es mir sofort wieder besser.Wenn ich einmal alt bin und
mir das Ende droht,dann habe ich immer noch mein rosa
Tütchen.Es wird voll sein bis obenhin und ich kann
sagen,ja ich hatte was vom Leben.Mein Leben hatte einen
Sinn.Noch während ich verwundert über ihre Worte
nachdachte,gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war
verschwunden.Neben mir auf der Bank lag ein rosa
Tütchen mit der Aufschrift:Für Dich!Ich öffnete es und
warf einen Blick hinein.Es war fast leer.bis auf einen
kleinen zärtlichen Kuss,den ich von dem kleinen Mädchen
erhalten habe.Glücklich machte ich mich auf den
Heimweg,nicht vergessend,mich am nächsten Papierkorb
meines schwarzen Tütchens zu entledigen.
Als Prophezeiung – auch Weissagung oder Verheißung – bezeichnet man allgemein eine Voraussage von Ereignissen in der Zukunft. Der Oberbegriff für gesammelte mündliche oder schriftliche Prophezeiungen, meist einer Einzelperson, ist Prophetie. Dieser Ausdruck stammt vom altgriechischen propheteía für „aussprechen“, „aussagen“ oder „für jemanden sprechen“ (φηµί phēmí = ich spreche; pro = für, heraus, anstelle).
Prophezeiungen kommen in vielen Religionen in unterschiedlichsten Zusammenhängen, aus verschiedenen Anlässen und aufgrund verschiedener Empfangsweisen der prophezeiten Botschaft vor. Die altorientalischen Kulte kennen vielfältige Arten von Orakeln, regelmäßigen Befragungen an Opferstätten oder vor Schlachten, ekstatischen Ausnahmebotschaften, Traumvisionen…
(Quelle: wikipedia)
Wer mit dem Kopf handelt,
mit dem Bauch fühlt,
mit den Augen die Blicke deutet,
mit dem Herzen spricht,
mit den Fingern spürt,
mit dem Handeln Gutes tut
und mit der Seele entscheidet,
ohne einen Menschen zu verletzen,
der tut das Richtige.
(leider unbekannter Verfasser)









